GTranslate Wähle deine Sprache

Suchen und Finden

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 450

Johannes 15 vo 21

 

Johannes 15 vo 21

15:1 Ich bin de wahri Weinstock und min Vater isch de Wiibuur.

2 Jede zweig vo mir, wo kei Frucht bringt, entfernt er, und jede wo Frucht bringt, reinigt er, damit er no meh Frucht bringt.

3 Ihr sind dur die Wort woni zu eu gredet han, scho drii.

4 Bliibt mit mir verbunde und ich wird mit eu verbunde bliibe. So, wie de Zwöi nöd unabhängig Frucht bringe chan, sondern nur, wenn er am Wyschtock bliebt, chönd ihr das nur, wänner mit mir verbunde bliibt.

5 Ich bin de Weinstock, ihr sind die Zwei. Wer mit mir verbunde bliibt und mit wem ich verbunde bliib, de bringt viel Frucht, denn trennt vo mir chönd ihr gar nüt mache.

6 Wer nöd mit mir verbunde bliibt, wird wie en zweig weggworfe, und er vertrochnet. Settigi Zwege werded gsammlet, is Füür gworfe und verbrennt.

7 Wenn ihr mit ma verbunde bliebet un mini Wort in äich bliebet, dann bittet um alles, was ihr wünscht, un s wird äich wohr wäre.

8 Min Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr wiiterhin viel Frucht bringet und eu als mini Jünger erwiest.

9 So wie mi Vater mich gliebt het, so han i euch gliebt. Blibet i minere Liebi.

10 Wenn ihr mini Gebote befolged, den ihr in minere Liebi bliebe, so wie ich de Gebot vum Vater befolgt han und in sinere Liebi bliebe.

11 Ich han eu das alles gseit, damit ihr de glich Freud hend wie ich und eui Freud vollkomme wird.

12 Das isch mis Gebot: Liebt enand, so wie ich eu gliebt han.

13 Die grösst Liebi bewiist dä, wo sis Läbe für sini Fründe git.

14 Ihr sind mini Fründe, wänn ihr tüend, was ich eu säge.

15 Ich nenn eu nüme Sklave, denn en Sklave weiss nöd was sin Herr macht. Doch ich han eu Fründe gnennt, will ich eu alles mitteilt han, wo ich vo mim Vater ghört han.

16 Nöd ihr hend mich usgwählt, sondern ich han eu uusgwählt und dezue bestimmt, dass ihr gaht und wiiterhin Frucht bringt und das eui Frucht öppis Bliibends isch, damit eu de Vater git, worum au immer ihr i mim Name bitte.

17 Das alles segi eu, damit ihr enand liebed.

18 Wenn d Welt eu hasset denket dra das sie mich scho vor eu ghasst het.

19 Wäred ihr en Teil vo de Wält, denn würd d Wält liebe was ihr ghöred. Denn ihr aba kei Deil vu d Welt sin, sundern i äich üs d Welt üsgsuecht ha, drum hasset äich de Welt.

20 Denkt a das wo ich eu gseit han: En Sklave isch nöd grösser als sin Herr. Wenn sie mich verfolgt hend werded sie au eu verfolge. Wenn sie sich a mini Wort ghalte hend werded sie sich au a eui halte.

21 All das werded sie eu jedoch wege mim name atue, will sie de wo mich gschickt het nöd kenned.

22 Weni nöd cho wär und zu ihne gredet hät, dänn wäreds ohni Sünd, aber jetzt händs kei Entschuldigung für ihri Sünde.

23 Wer mich hasst, de hasset au min Vater.  

24 Hätti under ihne nöd Tate vollbracht wo niemer suscht gmacht hät, dänn wäreds ohni Sünd, aber jetzt händs mi sowohl gseh als au ghasst und ebeso min Vater.

25 Doch das isch so cho, damit sich die Wort erfülle wo i ihrem Gsetz stönd: 'Sie händ mich ohni Ursach ghasst.'

26 Wänn de Helfer chunt, den ich eu vom Vater us schicke – de Geischt vo de Wahrheit, wo vom Vater chunnt – dänn wird er mis Züg sii.

27 Und au ihr söttet als Züg ufträte, will ihr vo Afang ah bi mir wartet.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 453

Johannes 14 vo 31

 

Johannes 14 vo 31

14:1 vo  "Lönd Eures Herz nöd beunruhigt werde. Glaubt an Gott, glaubt au a mich.

 2 Im Huus vo mim Vater gits viel Wohnige. Anderefalls hetti eu gseit. Ich mach mich nämlich uf de Weg zum en Platz für eu vorbereite.

3 Und wenn ich mich uf de Wäg mache und en Platz für eu vorbereite, denn chum ich au wieder und hol eu zu mir hei, damit ihr det sind, wo au ich bin.d

4 De Weg zum Ort woni gang, kenned ihr."

5 Thomas fragt: "Herr, mer wüssed nöd wo du da gasch. Wie söllemer da de Weg kenne?"

6 Jesus het ihm erklärt: "Ich bi dr Wäg und d Wohrheit und s Läbe. Niemer chunt zum Vater usser durch mich.

7 Hättet ihr mich kennt, de hetted ihr au min Vater kännt. Ab jetzt kenned ihr ihn und händ en gseh."

8 Philịppus hät zu ihm gseit: "Herr, zeig eus de Vater, meh bruched mer nöd."

9 Jesus erwideret: "Jetzt bin ich scho so lang bi eu gsi und du kennsch mich immer nanig Philịppus? Wer mich gseh het het het au de Vater gseh. Wie chasch du da säge: 'Zeig eus de Vater'?

10 Glaubsch nöd, dass ich mitem Vater verbunde bin und de Vater mit mir? Was i eu säge, chunt nöd vo mir, sondern de Vater, wo mit mir verbunde bliebt, vollbringt sini Tate.

11 Glaubt mer, dass ich mit em Vater verbunde bin und de Vater mit mir. Suscht glaubt wenigstens weg de Tate.

12 Eis stoht fest: Wer a mi glaubt, der wird de Tate vollbringe we i, un er wird no grösseri Tate vollbringe, denn i gang zum Vater.  

13 Und warum au immer ihr i mim Name bittet, das werdi mache, demit de Vater dur de Bueb verherrlicht wird.

14 Worum au immer ihr i mim Name bitte, das werdi mache.

15 Wen ihr mich liebet, werdet ihr mini Gebot halte.

16 Und ich wird de Vater bitte und er wird eu en andere Helfer geh, wo für immer bi eu söll sii:

17 d Geischt dr Wohrheit, den d Welt nit beko ka, wel sie nen nit sieht noh kennt. Ihr kennt nen, wel er bi äich bliebt un in äich isch.

18 Ich wird eu nöd verwaist zruggloh. Ich chume zu eu.

19 In Churzem wird mich d Wält nümme gseh, ihr aber werded mich säh, will ich Läbe und ihr Läbe werde.

20 a dem Tag werdeder wüsse das ich mit mim Vater verbunde bin und ihr mit mir verbunde sind und ich mit eu.

21 Wer mini Gebot animmt und sie haltet, de liebt mich. Und wer mich liebt, wird vu minem Vater gliebt, und ich wird ihn liebe und mich ihm dütlich zeige."

22 "Herr, was isch passiert dass du dich eus und nöd de Welt dütlich zeige wotsch?", hät Judas gfröget (nöd Iskạriot).

23 Jesus git zantwort: "Wer mich liebt, wird sich a mi Wort halte, un mi Vater wird nen liebe, un ma wäre zue nem kumme un bi nem wohne.

24 Wer mich nöd liebt, de haltet sich au nöd a mini Wort. Die Wort wo ihr ghöret sind nöd vo mir, sondern vom Vater, wo mich gschickt het.

25 Das alles säg ich eu, solang ich bi eu bi.

26 Doch dr Helfer, dr heilige Geischt, den dr Vater in minem Name schicke wird, der wird äich alles lehre un äich an alles erinnere, was i äich gsait ha.

27 Ich lahn eu Friede zrug, mine Friede gib ich eu. Ich gib ihn nöd so wie ihn d Welt eu git. Lönd euis Herz nöd beunruhigt oder vor Angst mutlos werde.

28 Ihr hend ghört, dass ich zu eu gseit han: 'I gang weg und ich chume zue eu zrugg."Würd ihr mi liebe, de würde ihr äich fräie, dass i zum Vater gang, denn dr Vater isch gressa als i.

29 Ich han eu das jetzt gseit, ehe s passiert, damit ihrs glaubed wenns passiert.

30 Ich wird nümm viel mit eu rede, denn de Herrscher vo de Welt chunnt aber er chan mir nüt ah ha.

31 Damit d Welt jedoch erkennt, dass ich de Vater liebe, befolg ich sini Awisige genau. Jetzt staht uf und lönd eus weg.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 466

Johannes 13 vo 21

 

Johannes 13 von 21

13:1 Da Jesus vorem Passahfest gwüsst het, dass für ihn d Stund cho isch, die Welt z verlah und zum Vater z gah, het er die gliebt, wo zu ihm ghört hend und die i de Welt gsi sind und wo er gliebt gha het, bis as Endi.

2 Inzwüsche isch s Znacht im Gang gsi, und de Tüüfel häts Judas Iskariot, em Sohn Simons, scho is Härz gäh, Jesus zverrate.

3 I dem Bewusstsii das de Vater ihm alles id Hand geh het und das er vo Gott cho isch und zu Gott gange isch,

4 isch Jesus nun vom Znacht ufgstande und het sini Obergewänder abgleitet. Denn het er es Handtuech gno und het sich um d Hüfti bunde.

5 Aaschlüssend isch er Wasser ine Schüssel gsi und isch aagfange, de Jünger d'Füess z'wäsche und si mitem umbundene Handtuech abztrochne.

6 "Herr, wotsch mer öppe d'Füess wäsche?", het de Simon Petrus gfragt, won er a de Reihe gsi isch.

7 Jesus het antwortet: "No verstahsch nöd wasi tue aber spöter wirsch es verstah."

8 "Nie im Läbe wirsch mer d Füess wäsche!", protestiert de Petrus, wo Jesus erwideret het: "Wenn ich dich nicht wäsche, ghörsch nicht zu mir."

9 Da hät Sịmon Petrus gseit: "Herr, denn wäsch mer nöd nur d'Füess, sondern au d'Händ und de Chopf."

10 "Wer badet isch, dem brucht mer nur na d'Füess z'wäsche – er isch ja scho völlig dri", het Jesus ihm erklärt. "Und ihr sind dri, allerdings nöd jede vo eu."

11 Er het nämlich gwüsst wer ihn verratä würd. Drum het er gseit: "Nöd jede vo eu isch rein."

12 Nochdem er ihne d'Füess gwäsche, sini Obergewänder aagleit het und sich wieder z'Tisch gleit het, het er gfragt: "Verstönd ihr, was ich da gmacht han?

13 Ihr nenned mich 'Lehrer' und 'Herr', und das isch au richtig so, denn das bin ich.

14 Wenn ich als Herr und Lehrer eu also d Fess gwäsche han, denn söttet au ihr enand d Füess wäsche.

15 Ich han eu nämlich es Vorbild geh, damit ihr genau das machet, wo ich für eu tah han.

16 Ein steht fest: En Sklave isch nöd grösser als sin Herr und en Abgsandte nöd grösser als sin Uuftraggeber.

17 Wüssed ihr das, so sind ihr glücklich wend ihr nachher handled.

18 Ich rede nöd vo eu allne - ich kenn die, woni usgwählt han. Aber das isch passiert, damit sich d Schriftstell erfüllt: 'Der mein Brot ass, hat sich geg mich gestellt.‘

19 Ich säg eu das jetzt, ehe es passiert demit ihr wenns passiert, glaubed das ichs bi.

20 Eis staht fest: Wer öper ufnimmt wo ich sende nimmt au mich uuf und wer mich ufnimmt nimmt au de uf wo mich gschickt het."

21 Nach dene Wort isch Jesus im Innerste ufgwühlt gsi und bezügt: "Eis staht fescht: Eine vo eu wird mich verratte."

22 Die Jünger händ sich ratlos agluegt und gfröget, wer er wohl gmeint hät.y

23 Eine vo de Jünger, und zwar de wo Jesus bsunders liebt het, lig dich nebe Jesus.

24 Also het em Simon Petrus em zue gnickt und gseid: "Verrat eus, wer er meint."

25 Drufabe hät sich de Jünger zrugg an d Bruscht vom Jesus glehnt und gfrögt: "Herr, wer isch es?"

26 Jesus git zantwort: "Ich tauche es Stück Brot ih, und de wo ichs gib, de isch es." Nochdem er also des Brot ibrocht het, het er's gno un git's Judas, däm Bue vum Simon Iskariot.

27 Sobald Judas s Stück Brot gno het, isch dr Satan in ihn gfahre, und Jesus sait: "Beil dich mit dem was du tuesch."

28 Doch keine am Tisch gwüsst het warum er das gseit het. 29 Will Judas d Kasse verwaltet het, hend einigi gmeint, de Jesus het welle säge: "Chauf alles Nötige fürs Fest", oder er söll de Arme öppis gäh.

30 Nachdem er also s Stück Brot becho het, isch er sofort use id Nacht gange.

31 Wo er weg gsi isch het Jesus gseit: "Jetzt isch de Menschensohn verherrlicht und dur ihn au Gott.

32 Gott selber wird ihn verherrliche und er wird ihn sofort verherrliche.

33 Mini liebe Chind, ich bin nur no churzi Ziit bi eu. Ihr den mi sueche, un i sag äich etze des glich, was i scho d Jude gsait ha: 'Wohn i gang, do chönd ihr nit anecho.'

34 Ich gib eu es neus Gebot: Liebt enand! So wie ich eu gliebt han, söttet au ihrenand liebe.

35 Drah werded alli erkenne, dass ihr mini Jünger sind: wänn ihr Liebi zunenand händ."

36 "Herr, wo gasch du?", het de Simon Petrus gfrögt, wo Jesus gantwortet het: "Wo ich gang, chasch mer jetzt nöd folge, aber spöter wirsch nachecho."

37 Da het de Petrus welle wüsse: "Warum chan ich dir nöd scho jetzt folge, Herr? Ich würd mis Läbe für dich geh."

38 Jesus erwideret: "Du würsch dis Läbe für mich geh? Eis staht fescht: En Hahn wird uf kein Fall krähe, ehe du mich drei Mal verlügnet häsch."

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 473

Johannes 12 vo 21

 

Johannes 12 vo 21

12:1 Was etze de Gabe vum Geischt betrifft, Breda, will i nit, dass ihr in Unkenntnis sin.

2 Ihr wüsset: Wo ihr Mensche vu d andere Velka wartet, sin ihr beiflusst worde und zu däne schtumme Götze wäggführt, und ihr sind ne gfolgt, wohi sie äich au fihrt hän.

3 Nun möcht i eue lah wüsse, dass niemert under em Ihfluss vo Gottes Geischt seit: "Jesus isch verfluecht!" Au ka nemads sage: "Jesus isch Herr!", usser durch heilige Geischt.

4 Nun gits verschiedeni Gabe aber es isch de gliche Geist.

5 Es git verschiedeni Dienstufgabe und doch isches de glich Herr.

6 Au gits verschiedeni Würkige, und doch isches de gliche Gott wo sie alli in jedem hervorruefet.

7 De Geist aber offebar sich dur jede zumne nützliche Zweck.

8 Denn däm eine wäre durch d Geischt Wort dr Wisheit ge, nem andere gemäss däm Geischt Wort dr Erkenntnis,

9 Eme andere Glaube durch s gliiche Geist, emne andere Heiligsgabe dur dene en Geischt,

10 wieder en andere chan mächtigi Tate vollbringe, en andere chan proheziere, en andere chan inspirierti Üsserige unterscheide, en andere redet i verschiedene Zunge und wider en andere chan sie uslege.

11 All die Würkige werded dur ii und den gliche Geist füregruefe, wo sie a jede entsprechend usteilt, wie er wott.

12 Denn so, wie de Körper e Einheit bildet, aber us vielne Teil bestoht, und alli Körperteili, obwohl`s vieli sind, en einzige Körper bilde, so isch`s au mit em Chrischtus. 13 Denn mir sind alli durch s gliche Geist dauft worde, zum en einzige Körper z bilde, ob Jude oder Grieche, ob Sklave oder Freii, und mir alli sind mit em gliche Geist tränkt worde.

14 Wänn de Körper bestaht ja nöd useme Teil sondern us vielne.

15 Wenn de Fuess sett säge: "Will ich kei Hand bin, bin ich kein Teil vom Körper", ischer wäg dem kei Teil vom Körper?

16 Und wenn das Ohre sett säge: "will ich kei Aug bin bin bin ich kein Teil vom Körper", isch es wege dem kei Teil vom Körper?

17 Wänn de ganzi Körper en Aug wär, wo wär dänn s Ghör? Wänn er ganz ghör, wo wär de Gruchssinn?

18 Jetzt het Gott aber jede Körperteil so agordnet wie ers het welle.

19 Wänn sie alli de glich Körperteil wäred, wo wär dänn de Körper?

20 Nun sind sie aber viel Körperteil und doch en einzige Körper.

21 S'Aug chan nöd zur Hand säge: "Ich bruch dich nöd", und de Chopf chan au nöd zu de Füess säge: "Ich bruch Iich nöd."

22 Vielmehr sind d Teil vom Körpers wo schwächer zsi schiined notwendig,

23 und d Körperteil wo mir für weniger ehrbar halted umgäbed mir mit grössere Ehre. So bechömed eusi unahsehnliche Teil meh Aständigkeit,

24 während euisi asprächende teil nüt benötiged. Dennoch het Gott de Körper so zemegfüegt, dass er dem Teil wo en Mangel gha het, grösseri Ehr verlieh,

25 damits kei Spaltig im Körper git sondern sini Teil sich umenand kümmere.

26 Wänn en Teil vom Körpers liidet, liidet alli andere mit und wenn en Teil geehrt wird, freued sich alli andere mit.

27 Ihr etz bilded de Körper vo Christus und jede vo eu isch für sich gseh en Teil devo.

28 Gott het die Betreffende i de Versammlig igsetzt: erstens Aposchtel, zweitens Prophete, drittens Lehrer; den gits settigi, wo mächtigi Tate vollbringe oder Heiligsgabe händ oder Hilf leischte oder Füerigs¬eigeschafte bsitze oder in verschidene Zunge rede.

29 Es sind doch nöd alli Aposchtel? Sind doch nöd alli Prophete? Es sind doch nöd alli Lehrer? Es vollbringet doch nöd alli mächtigi Tate?

30 Es händ doch nöd alli Heiligsgabä? Es redet doch nöd alli i Zunge? Es chönd doch nöd alli uslege?

31 Bemüehred eu aber ständig um die grössere Gabe. Und jetzt zeig ich eu eine na überrege ihre Wäg.