GTranslate Wähle deine Sprache

Suchen und Finden

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 522

1.Korinther 14 vo 16

 

1.Korinther 14 vo 16

14:1 Jagt de Liebi noche, doch bemüht eu au ständig um d Gabe vum Geischt, vorallem aber drum, dass ihr chönd propheziere.  ‐ Jagd de Liebi noche, doch bemühed eu au ständig um d Gabe vum Geischt, vor allem aber drum, dass ihr propheziere chönnd.

2 Denn wer in eina Zunge schwätzt, sait nit zue Mensche, sundern zue Gott, denn nemads härt zue, obwohl er heiligi Gheimnis durch d Geischt üsseret.

3 Wer aber prophezeit, baut uf und ermuetigt und tröschtet die Mensche durch das wo er seit.

4 Wer inere Zunge redet, baut sich selber uf, wer aber prophezit, baut e Versammlig uuf.

5 Ich hett gern das ihr alli i Zunge redet, doch wärs mir no lieber das ihr propheziit.  Ja, wer prophezit, isch grösser als de, wo in Zunge schwätzt, s isch denn, er leit's au us, damit d'Versammlig ufbaut wird.

6 Agno, ich wür jetzt cho und i Zunge zu eu rede, Brüeder was wür ich eu Guets tue wenn ich eu nöd entweder e Offebarig oder Erkenntnis oder e Prophhezeig oder e Lehr mitteile wür?

7 Es isch wie mit unbelebte Sache wo en Klang erzüged, öppe en Flöte oder en Harfe. Wänn zwüschet de Tön käi Intervall isch, wie söll mer erkenne, was uf de Flöte oder uf de Harfe gspilt wird?

8 Und wänn us de Trompete es undütlichs Signal ertönt, wer wird sich für d Schlacht bereit mache?

9 Genauso isches wenn ihr mit de Zunge Wort füered wo nöd liecht z verstah sind. Wie söll mer da wüsse was gseit wird? Ihr werdet tatsächlich id Luft rede.

10 Es git uf de Welt viel verschiedeni Arte z rede und keini isch ohni Bedütig.

11 Wenni jetzt de Sinn vom Gsäget nöd verstah, bin ich für de Redende en Usländer, und de Redendi isch für mich en Usländer.

12 So isches au mit eu. Da ihr iifrig nach de Gabe vom Geischt strebed, bemüehed eu d Gabe im Überfluss z ha wo d Versammlig ufbaue.

13 Wer drum inere Zunge redet, söll drum bätte, dass ers chan uslege.

14 Weni nämlech inere Zunge bätte, de isches mini Gabe vom Geist wo betet, doch mis Verstand isch unproduktiv.

15 Was isch also ztue? Ich will mit de Gabe vom Geist bätte, aber ich will au mit mim Verstand bätte. Ich will mit de Gabe vom Geischt Lobgsäng astimme, aber ich will au mit mim Verstand Lobgsäng astimme.

16 Denn wenn dü mit äre Gabe vum Geischt Gott preisch, we soll en gwöhnliche Mensch in äire Mitti zue dinere Dankesäusserig "Ame" sage, wo er doch nit weiss, was dü saisch?

17 Du bedanksch dich zwar uf hervorragendi Wiis, aber de ander wird nöd ufbaut.

18 Ich dank Gott, dass ich in meh Zunge rede als ihr alli.

19 Denoch würdi inere Versammlig lieber 5 Wort mit mim Verstand rede um au anderi z unterrichte als 10'000 Wort innere Zunge.

20 Brüeder, werded nöd z chliini Chind was eues Verständnis agaht, sondern sind chliini Chind im Hiblick uf Schlächtigkeit. Werded Erwachseni was eues Verständnis agaht.

21 Im Gsetz staht: Mit de Zunge vo Usländer und mit de Lippe vo Fremde wird ich zu dem Volk rede, aber nöd emal dänn werded sie uf mich ghöre, seit Jehova.

22 Somit sind Zunge keis Zeiche für die Gläubige, sondern für die Ungläubige, während s Prophezeie nöd für die Ungläubige, sondern für die Gläubige isch.

23 Wenn also die ganz Versammlig amene Ort zämechunnt und alli i Zunge rede und Gwöhnlichi Mensche oder Ungläubigi inechömed, werded sie denn nöd sege, dass ihr de Verstand verlore hend?

24 Wänn ihr aber alli Propheziit und en Ungläubige oder en Gwöhnliche Mensch inechömed, wird er dur das wo ihr seit, zrechtgwiese und genau beurteilet.

25 Dänn wird offebar, was i sim Härz verborge isch, sodass er niederfalle, Gott abäte und erchläre wird: "Gott isch würkli unter eu.

26 Was isch also ztue Brüedere? Wenn ihr zämechömed, hät eine en Psalm, en andere hät e Lehr, en andere hät e Offebarig, en andere redet in ere Zunge und wieder en andere hät e Uslegig. Alles söll gschiige, damit ihr ufbaut werded.

27 Wenn öpper inere Zunge redet, söll das uf höchstens zwei oder drü Persone beschränkt si, und zwar nachenand. Au sölls öpper uslege.

28 Isch jedoch niemert da wo s uusleit, söll de Beträffendi i de Versammlig schweige und zu sich selber und zu Gott rede.

29 Vo de Prophete sölled zwei oder drü rede, und die andere sölled usefinde was es bedütet.

30 Het jedoch en andere wo dasitzt, en Offebarig, dänn söll de erst Redner schweige.

31 Ihr chönd ja alli nachenand prophezeiä damit alli öppis lerne und ermuetigt werded.

32 Die Prophete müend sich beherrsche, wenn sie ihri Geistesgab nutzed.

33 Denn Gott isch nöd en Gott vo de Unordnig, sondern vom Friede.

Wie i allne Versammlige vo de Heilige

34 sölled d Fraue i de Versammlige schwiege, denn es isch ihne nöd erlaubt zrede. Sie sölled sich vielmeh underordne, wie es au s Gsetz seit.

35 Wenns öppis wänd lerne, sölleds dehei ihri Manne fröge, denn es ghört sich nöd das e Frau i de Versammlig redet.

36 Isch das Wort Gottes öppe vo eu usgange oder hets öbbe nur eu erreicht?

37 Wenn öpper denkt, dass er en Prophet isch oder e Geistesgab het, söll er anerkenne, dass das wo ich eu schriebe, es Gebot vom Herr isch.

38 Falls öpper das jedoch missachtet, wird er missachtet.

39 Strebt also ständig nachher zprophezeze, mini Brüedere, aber verbütet nöd s Zungerede.

40 Mol laht alles aständig und geordnet.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 503

1.Korinther 15 vo 16

 

1.Korinther 15 vo 16

15:1 Jetzt erinnere ich eu a die gueti Botschaft, Brüeder, wo ich eu verkündet han, wo ihr au agno hend und für die ihr iitreted.

2 Durch die gueti Botschaft woni eu verkündet han, werdet ihr au grettet, sofern ihr dra festhaltet. Susch wäred ihr umsuscht gläubig worde.

3 Zu de erste Sache, wo ich eu wiitergeh und wo ich au selber empfange han, han ghört, dass de Christus gmäss de Schrifte für eusi Sinde gstorbe isch

4 und begrabe worde isch, ja dass er gemäss de schrifte am dritte tag uferweckt worde isch

5 und dass er Kẹphas erschient, dänn de Zwölf.

6 Spöter erschient er meh als 500 Brüedere uf eimal wo die meiste no under eus sind, einigi aber sind gstorbe.

7 Nochher erschient er Jakobus, den allne Aposchtel.

8 Als Letschti vo allne erschient er au mir, gwüssermasse eme vorzitig Geborene.

9 Denn ich bi de gringschte dr Aposchtel, und ich bi's nit wert, e Aposchtel gnennt z werde, will ich d'Versammlig Gottes verfolgt han.

10 Doch durch Gottes unverdiente Güte bin ich, was ich bin. Und sini unverdiente Güte mir gegenüber isch nöd vergeblich gsi, denn ich han mich meh abgmüetet als alli, wobi nöd ichs gsi bin, sondern die unverdiente Güte Gottes in mir.

11 Ob jetzt ichs bin oder die andere so predige mers und so händ ihrs glaubt.

12 Wenn jetzt predigt wird, dass de Christus vo de Tote uferweckt worde isch, wieso säged denn einigi vo eu, dass es kei Uferstehig vo de Tote git?

13 Wenns tatsächlich kei Uferstehig vo de Tote git, denn isch au de Christus nöd uferweckt worde.

14 Isch aber de Christus nöd uferweckt worde, denn isch euses Predige bestimmt vergeblich, und eues Glaube isch sinnlos.

15 Usserdem stömmer als falschi Züüge Gottes do, wel mer gege Gott ussäged, indem mer behaupte, dass er de Christus uferweckt het, woner aber nöd uferweckt het, wenn die Tote gar nöd uferweckt werded.

16 Wänn nämlich die Tote nöd uferweckt werded, dänn isch au Christus nöd uferweckt worde.

17 Und isch de Christus nöd uferweckt worde, denn isch eues Glaube nutzlos. Ihr sind nöd frei vo eune Sinde.

18 Dänn sind au die verlore, wo in Christus gstorbe sind.

19 Wemmer nur i dem Läbe eusi Hoffnig uf Christus gsetzt hend, simmer beduurenswerter als alli andere Mensche.

20 Nun isch Christus aber vo de Tote uferweckt worde, de Erschtling vo dene, wo gstorbe sind.

21 Denn da de Tod durch en Mensch cho isch, chunnt au d Uuferstehig vo de Tote dur en Mensch.

22 Wie in Adam alli sterbed, so werded au im Christus alli lebändig gmacht werde.

23 Jede aber nach ere bestimmte Reihefolg: De Christus, de Erstling, nachher die wo zum Christus ghöred während sinere Gägewart.

24 Als Nächschts chunt s End, wänn er sim Gott und Vater s Chönigriich übergit, wänn er jedi Art Regierig und alli Autorität und Macht besitigt hät.

25 Denn er muess als König regiere, bis Gott alli Feind under sini Füess gleit het.

26 Als letschte Feind wird de Tod besitigt.

27 Denn Gott "het alles under sini Füess glegt. Wenn er aba sait, dass alles unterworfe worde isch, dann isch offesichtlich de usgnoh, wo ihm alles unterworfe het.

28 Wänn em Sohn jedoch alles unterworfe wird, dänn wird er sich au sälber däm unterwerfe, wo ihm alles unterworfe hät, damit Gott für jede isch.

29 Was wärde süsch die mache wo tauft wärde zum Toti si? Wenn die Tote gar nid uferweckt wärde, warum wärde si de tauft um Toti z si?

30 Werum simmer au jedi Stund in gfahr?

31 Täglich gsehn i dem Tod is Aug. Das isch so sicher, Brüeder wie ich in Christus Jesus, eusem Herr, grossi Fröid über eu empfinde.

32 Wenn ich wie anderi Mänsche in Ẹphesus mit wilde Tier kämpft ha, was bringt mir das Guetes ii? Wänn die Tote nöd uferweckt werded, dänn "lönd eus esse und trinke, dänn morn werded mer sterbe.

33 Lönd eu nöd tüüsche: Schlechte Umgang verdirbt gueti Gwohnheite.

34 Chunnt zur Besinnig, handelt grächt und tribt nöd Sünde, dänn ä paar händ kei Gotteserkenntnis. Ich säg das, um eu z beschämme.

35 Nun wird öpper frage: "Wie werden die Toten auferweckt werden? Ja mit was für en Körper chömmets?

36 Du Unvernünftiger! Was du seisch, wird nöd lebendig gmacht, ussert es stirbt zersch.

37 Au sitzisch nöd de Pflanzekörper wo sich erst entwickle wird, sondern nur es blosses Korn, ob vom Weize oder vomene andere Samenart.

38 Gott git ihm denn nach sim Beliebe en Körper. Er git jede Samenart ihren eigene Körper.

39 Nöd alles Fleisch isch glich, sondern es git Unterschied zwüsched em Mensch, em Vieh, de Vögel und de Fisch.

40 Au gits himmlischi Körper und irdischi Körper, doch d Pracht vode himmlische Körper und de irdische Körper isch unterschiedlich.

41 D'Pracht vo de Sunne unterscheidet sich vo de Pracht vom Mond und d'Pracht vo de Stärne isch wieder en anderi. Ja, en Stern unterscheidet sich vom andere a Pracht.

42 So isches au mit de Uferstehig vo de Tote. Es wird gsät in Verweslichkeit, es wird uferweckt in Unverweslichkeit.

43 Es wird gsät in Unhre, es wird uferweckt in Pracht. Es wird gsät in Schwachheit, es wird uferweckt in Kraft.

44 Es wird en physische Körper gsät, es wird en geistige Körper uferweckt. Wenns en physische Körper git, denn gits au en geistige.

45 So staht's i de Schrifte: "Der erst Mensch, Adam, ist ein lebendes Wesen worden. Der letzte Adam ist ein lebengebende Geischt worden.

 46 Zersch chunnt aber nöd das, wo geistig isch. Was physisch isch, chunnt zerst, nachher das, wo geistig isch.

47 De erst Mensch isch vo de Erde und us Staub gmacht, de zweiti Mensch isch vom Himmel.

48 Wie de eint us Staub gmacht worde isch, so sind au die andere us Staub gmacht. Und wie de einti himmlisch isch, so sind au die andere himmlisch.

49 Und so, wie mer s Ebebild vo dem sind, wo us Staub gmacht worde isch, so werde mer au s Ebebild vom Himmlische sii.

50 Ich säg eu aber das, Brüeder: Fleisch und Bluet chönd Gottes Königrich nöd erbe, no erbt d'Verweslichkeit d'Unverweslichkeit.

51 Ich säg eui jetzt es heiligs Gheimnis: Mir werded nöd all im Tod schlafe, aber mir werded alli verwandlet,

52 i eim Moment, imne Augeblick, zur Ziit vo de letschte Tumpete. Denn die Trompete wird ertöne und die Tote werded uferweckt – unverweslich – und mir werded verwandlet werde.

53 Denn was verweslich isch, muen Unverweslichkeit aalegge, und was sterblich isch, muen Unsterblichkeit aalegge.

54 Wänn aber die Verweslichkeit aazieht und das Stärblich Unsterblichkeit, dänn wird sich erfülle was i de Schrifte gseit wird: "Der Tod ist für immer besitigt.

55 "Tod, wo isch din Sieg? Tod, wo isch din Stachel?

56 De Stachel, wo de Tod verursacht, isch d Sünd, und d Chraft vo de Sünd isch s Gsetz.

57 Gott aber sei Dank, denn er git eus de Sieg dur eusen Herr Jesus Christus!

58 Deswege, mini liebe Brüedere, sind standhaft, unerschütterlich und immer richlich beschäftigt im Werch vum Herrn, denn ihr wüsset ja, dass eui herti Arbet in Verbindig mit em Herrn nöd vergeblich isch.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 499

1.Korinther 16 vo 16

 

1.Korinther 16 vo 16

16:1 Was nun die Sammlig für die Heilige betrifft, chönd ihr eu a die Aawisige halte, wo ich de Versammlige vo Galạtien geh han.

2 Am erste Tag jede Wuche söll jede vo euch je nach sinere Verhältniss öppis bisitelege, damit kei Sammlige stattfinde, wenn ich chume.

3 Wenn i aba do bi, wirde i de Männa, de ihr in äire Brief gregä, mit äire Liebesgabe nach Jerusalem schicke.

4 Falls es jedoch ratsam erschiint, dass ich ebefalls döt ane gang, werde mir zäme gah.

5 Ich chum zu eu wenn ich dur Mazedọnie greist bin - ich wird nämlich dur Mazedọnie reise,

6 und velicht bliib ich es Wiili oder verbring ich sogar de Winter bi öi. Dänn chönd ihr mich es Stück uf mim wiitere Weg begleite.

7 Ich wöt nöd jetzt bi eu verbi luege, denn das wär nur uf de durchreis. Ich hoffe dasi chli Ziit mit eu verbringe chan wenn Jehova es zuelaht.

8 Aber bis zum Pfingstfest bliibi in Ẹphesus,

9 denn mir het sich e grossi Tür göffnet wo zur Tätigkeit füehrt, allerdings gits viel Gegner.

10 Falls de Timọtheus iitrifft, sorgt defür das er under eu nüt z befürchte het, denn er verrichtet wie ich s Werk Jehovas.

11 Deshalb söll niemert uf ihn abseh. Schicked en dänn in Friede wiiter, damit er zu mir chan cho, denn ich erwarte ihn zäme mit de Brüedere.

12 Was nun euse Brüeder Apọllos agaht, so han ich ihn idringlich bätte mit de Brüedere zu eu z'cho. Er het nöd vor gha, jetzt zu eu z'cho, doch er wird's mache, wenn er d'Glegeheit het.

13 Bliibt wach, sind standhaft im Glaube, sind muetig, werded starch.

14 Alles wo ihr mached sölled mit Liebi gscheh.

15 Nun hani no e dringendi Bitte, Brüedere: Ihr wüssed, dass Stẹphanas und sini Husgmeinschaft d Erschtling us Achạia sind und dass sie sich am Dienst für die Heilige widded.

16 Ordnet au ihr eu so lüt under sowie jedem wo mitwirkt und hert schaffet.

17 Ich freu mich über d Aweseheit vo Stẹphanas, Fortunạtus und Achạikus, denn sie sind en Entschädigung defür, dass ihr nöd da sind.

18 Sie hend mir und eu neui Chraft geh. Deshalb schenkt so Mensche Anerkennig.

19 Die Versammlige in de Provinz Asie schicked eu ihri Grüesse. Ạquila und Prịskas wie au d Versammlig i ihrem Huust grüessed eu herzlich im Herrn.

20 Alli Brüeder grüessed eu. Gruessed enand mit heiligem Kuss.

21 Ich, Paulus, schrieb eui do e Gruess.

22 Wer de Herr nöd innig liebt, sell verfluecht sii. Chum, üse Herr!

23 Die unverdiente Güte vom Herr Jesus söll eu begleite.

24 Mini Liebi söll eu alli, wo ihr mit Christus Jesus verbunde sind, begleite.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 522

Römer 16 vo 16

 

Römer 16 vo 16

16:1 Ich stell eu eusi Schwöschter Phọ̈be vor, e Dienerin vo de Versammlig in Kenchrẹä.

2 Heisst sie so im Herrn willkomme, we`s fir de Heilige wert isch, un gän ihr alli Hilf, de sie bruucht, denn sie het sich selbscht fir vieli igsetzt, au fir mich.

3 Grüesst Prịska und Ạquilac vo mir, mini Mitarbeiter in Christus Jesus,

4 wo ihres Läbe für mich riskiert hend und dene nöd nur ich danke, sondern au alli Versammlige vo de andere Völker.

5 Grüesset au d'Versammlig i ihrem Huus. Grüesset mine liebe Epạ̈netus, wo als eine vo de Erschtling in de Provinz Asie en Jünger vo Christus worde isch.

6 Grüesst Maria wo hert für eu gschaffet hät.

7 Grüesst Andrọnikus und Jụnias, mini Verwandte und Mitgfange, Männer wo under de Aposchtel aagseh sind und die scho länger mit Christus verbunde sind als ich.

8 Richtet Grüess a Ampliạtus us, min liebe Brüeder im Herrn.

9 Grüsst Urbạnus, euse Mitarbeiter in Christus, und min liebe Stạchys.

10 Grüesst Apẹlles wo sich z Christus bewährt het. Grüesset die Husgmeinschaft vo Aristọbulus.

11 Grüesst min Verwandte Herọdion. Grüessed die us de Husgmeinschaft vo Narcịssus wo im Herrn sind.

12 Grüesst Tryphạ̈na und Tryphọsa, Fraue, wo im Herrn hert schaffed. Grüessed eusi liebi Pẹrsis, denn sie het im Herrn herti Arbet gleischtet.

13 Grüesst Rụfus, de Userwählte im Herrn, sowie sini und mini Muetter.

14 Grüesst Asỵnkritus, Phlẹgon, Hẹrmes, Pạtrobas, Hẹrmas und die Brüedere bi ihne.

15 Grüesst Philọlogus und Julia, Nẹreus und sini Schwöster sowie Olỵmpas und alli Heilige bi ihne.

16 Grüessed enand mit heiligem Kuss. Alli Versammlige vum Christus grüessed eu.

17 Jetzt bitte ich eu dringend, Brüedere wo im Aug z bhalte, d Spaltige füered und anderi in Gfahr bringed zum Fall z cho – im Widerspruch zu de Lehr wo ihr glernt hend. Meidet sie.

18 Denn Mensche dera Art sind Sklave, aber nit vu eusem Herr Chrischtus, sundern vu ihre eigene Glüschte, un sie vufihre durch glatti Wort un Schmeichleie s Herz vu Nichtsahnende.

19 Eues Ghorsam isch allne bekannt worde und drum freu ich mich über eu. Ich will jedoch, dass ihr wiis sind, was das Gute betrifft, und unschuldig, was s Böse aagaht.

20 De Gott wo Friede git, wird sinersiits Satan in Chürzi under eue Füess zermalme. Die unverdienti Güte vo eusem Herr Jesus söll eu begleite.

21 Es grüessed eu min Mitarbeiter Timọtheusl sowie mini Verwandte Lụcius, Jạson und Sosịpater.

22 Ich, Tẹrtius wo ich dä Brief gschribe han, grüess eu im Herrn.

23 Gạjus, min Gastgäber und de Gastgeber vo de ganze Versammlig, grüessed eu. Es grüessed eu Erạstus, de Schatzmeischter vo de Stadt, sowie sin Brüeder Quạrtus.

24……

25 Ihm etze, der äich feschtige ka gemäss der vu ma vukündete guete Botschaft un de Predigt vum Jesus Christus, gmässt de Offenbarig vum heilige Gheimnis, de sehr langi Ziit vuborge war,

26 das jetzt aber offebart und durch die prophetische Schrifte uf Aordnig vom ewige Gott zu de Förderig vom Glaubensghorsam under allne andere Völkler bekannt gmacht worde isch,

27 Gott, dem ällei Wiise, gebührt d Herrlichkeit dur Jesus Christus für immer.