GTranslate Wähle deine Sprache

Suchen und Finden

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 506

1.Korinther 11 vo 16

 

1.Korinther 11 vo 16

11:1 Nehmet mi zum Vorbild, so wie ich mir de Christus zum Vorbild nimm.

2 Ich lob eu, will ihr in allem a mich dänked und a de Traditione festhaltet, wie ich sie eu übermitteled han.

3 Ich möcht jedoch, dass ihr wüssed: Das Haupt jede Maa isch de Christus. Das Haupt vonere Frau aber isch de Maa. Und de Haupt vom Christus isch Gott.

4 Jede Maa wo betet oder Propheziit und debi öppis uf sim Chopf het, macht sim Haupt Schand.

5 Jedi Frau aber wo mit unbedecktem Chopf bätet oder prophezit macht ihrem Haupt Schand.

Es isch genauso als wäri si e Frau mit kahl gschorene Chopf.

6 Falls e Frau also ihre Chopf nöd bedeckt, söll sie sich s Hoor abschniide lah. Wänns aber für e Frau e Schand isch, dass ihres Haar abgschnitte oder sie kahl gschore wird, dänn söll sie ihre Chopf bedecke.

7 Än Maa sött sin Kopf nit bedeckt ha, will er Gottes Bild und Herrlichkeit isch. D Frau aber isch d Herrlichkeit vom Maa.

8 Denn de Maa stammt nöd vo de Frau, sondern d Frau vom Maa.

9 Usserdem isch de Maa nöd für d Frau erschaffe worde, sondern d Frau für de Maa.

10 Drum sött d Frau wäg de Engel es Zeiche vo Befugnis uf ihrem Chopf ha.

11 Allerdings gits im Herrn weder d Frau ohni de Maa no de Maa ohni d Frau.

12 Denn so wie d Frau vom Maa chunnt, so wird au de Maa dur d Frau gebore. Alles aber chunt vo Gott.

13 Urteilt selber: Isches passend, wänn e Frau mit unbedecktem Chopf zu Gott betet?

14 Lehred eui nöd scho d Natur das langs Hoor für en Maa en Schand isch,

15 dass aber für e Frau langs Haar e Ehr isch? Ihr sind jo s Hoor anstatt ere Bedeckig gä.

16 Falls etzt öpper deswege striite will: Mir hend kei andere Bruch und au die Versammlige Gottes nöd.

17 Während ich jedoch die Aawisige gib, lob ich eu nöd, denn das ihr zämechömed, isch nöd zu eirem Nutze, sondern zu eurem Schade.

18 Erstens ghöri, dass es Spaltige under eu git, wänn ihr inere Versammlig zämechömed – und zum Teil glaubs.

19 Es wird nämlich sicher au Sekte unter eu gäh, damit die Bewährte unter eu offebar werded.

20 Wänn ihr amene Ort zämechömed, gschiht das eigentlich nöd, zum s'Abendmahl vom Herr z'ässe.

21 Denn wenn ihrs essed, nimmt jede zuvor sis eigete znacht ii, sodass eine hungrig isch, en andere aber isch betrunke.

22 Händ ihr nöd Hüser, wo ihr chönd ässe und trinke? Oder verachtet ihr die Versammlig Gottes und beschämt die, wo nünt händ? Was soll i äich sage? Söll ich eu lobe? In dere Hinsicht lob ich eu nöd.

23 Denn i ha vum Herrn gregt, was i äich au wietergeh ha: Dr Herr Jesus nimmt in dr Nacht, in der na vurote soll, ä Brot,

24 und nachdem er es Dankgebet gredet het, het er's bracht und gseid: "Es staht für min Körper wo für eu isch. Das tuet immer wieder zur Erinnerig a mich.

25 Genauso het ers nachem Znacht gmacht mit em Bächer. Er het gseit: "Dä Becher staht für dä neu Bund, wo dur mis Bluet in Kraft tritt. Tuet das immer wieder, jedes mal wenn ihren trinked, zur Erinnerig a mich.

26 Denn sooft ihr des Brot ässed und de Bächer trinked, verkündet ihr immer wieder de Tod des Herrn, bis er kummt.

27 Wer also in unwürdiger Wiis s Brot isst oder de Bächer vom Herr trinkt, macht sich am Körper und am Bluet vom Herr schuldig.

28 En Mensch söll zersch genau prüefe, ob er würdig isch. Erst dänn söll er vom Brot esse und usem Becher trinke.

29 Denn wer isst und trinkt ohni z erkenne dass es um de Körper gaht, zieht sich dadurch es Strafgricht zue.

30 Deswege sind viel unter euch schwach und krank und e ganzi Aazahl schlaft im Tod.

31 Würd mir eus aber selber beurteile, dänn würd nöd über eus grichtet werde.

32 Wänn jedoch über eus grichtet wird, werded mir vo Jehova erzoge, demit mer nöd mit de Welt verurteilt werded.

33 Drum, mini Brüedere, wenn ihr zämechömed zum esse, dänn wartet ufenand.

34 Isch öpper hungrig, söll er dihei esse damit es nöd zur Verurteilig füehrt wenn ihr zämechömed. S Übrige wirdi in Ordnig bringe wenni chume.

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 502

1.Korinther 10 vo 16

 

1.Korinther 10 vo 16

10:1 Ich möcht jetzt, dass ihr wüssed, Brüeder das eusi Vorfahre alli unter de Wulche gsi sind und alli durs Meer sind gange

2 und alli dur d Wulche und s Meer in Moses tauft worde sind.

3 Sie ässed all die glich geistigi Nahrig

4 un trinke alli s gliiche Geischtige Wasser. Denn sie pflegt üs däm geischtige Felse z trinke, der ne gfolgt het, un der Felse schtoht fir d Chrischtus.

5 Trotzdem isch Gott über die meiste vo ihne nöd erfreut gsi, denn sie sind i de Wildniss umgange.

6 Die Gschehnis sind warnendi Bispiel für eus, damit mer ned wie sie nach Schlechte verlanged.

7 Werdet au nit Götzediener we einigi vu nene, wo in de Schrifte stoht: "Sie setze sich hi und ässe und trinke. Danach sin sie ufgstande und hän sich vergnüegt.

8 Lönd eus au nöd sexuelli Unmoral triibe wie einigi vo dene, sodass a eim einzige Tag 23 000 vo ihne gstorbe sind.

9 Au döfid mer Jehova ned uf d Prob stelle, wie es paar vo dene heds gmacht, dass sie dur d Schlange umchömed.

10 Beklaged eu au nöd wie's einigi vo ihne tah hend, sodass sie dur de Vernichter umcho sind.

11 Die Gschehnis sind warnendi Bispiel. Sie sind für eus ufgschriebe worde, womer am Endi vo de System läbe.

12 Wer also denkt, dass er staht, söll ufpasse, dass er nöd fallt.

13 Ihr sind keinere Versuechig usgsetzt wo nöd au anderi Mensche usgsetzt sind. Gott aba isch treu, un na wird nit zueloh, dass ihr iba äiri Kraft üsä vusuecht wäre, sundern na wird mit dr Vusuechig au d Üswäg schaffe, dmit ihr sie hän kenne.

14 Darum, mini Liebe, flieht vorem Göttendienst.

15 Ich rede doch mit Mensche wo Unterscheidigsvermöge hend. Beurteilet selber was ich sege.

16 Bedütet de Becher vu d Segnig, de ma segnet, nit Teilhaberschaft am Bloet vum Chrischtus? Bedütet des Brot, des ma bräche, nit Deilhaberschaft am Körper vum Chrischtus?

17 Wills es einzigs Brot isch, simmer obwohl mer viel sind, en einzige Körper, denn mir alli hend a dem ein Brot teil.

18 Gseht eu d Israelite ah: Sind nöd die wo d Opfer ässed, Teilhaber mit em Altar?

19 Was wotti denn demit sege? Dass das wo eim Götze gopferet wird öppis isch oder dass es Götze öppis isch?

20 Nei, sondern ich säge, dass die andere Völker ihri Opfer de Dämọne opfered und nöd Gott. Und ich will nöd, dass ihre Teilhaber mit de Dämọne werded.

21 Chönd nöd de Becher Jehovas und de Becher vo de Dämọne trinke. Ihr chönd nöd am Tisch Jehovas und am Tisch vo de Dämọne teilha.

22 Oder wämmer Jehova zur Eifersucht reize? Mir sind doch nöd öppe stärcher als er?

23 Alles isch erlaubt, aber nöd alles isch vo Vorteil. Alles isch erlaubt, aber nöd alles baut uuf.

24 Jede söll stets uf de Vorteil vom andere bedacht sii, nöd uf sine eigene.

25 Esst, was auf dem Fleischmärt verchauft wird, ohne wegen euchem Gwüssens nochzuforschen,

26 den "Jehova ghört d Erde und alles uf ihr.

27 Wänn eu en Ungläubige iiladet und ihr wänd anegah, dänn isset was eu vorgsetzt wird, ohni weg euem Gwüsse nachezforsche.

28 Falls aber öpper zu eu seit "Das isch öppis Gopferts", denn esst nöd wege dem, wos eu gseit het, und wegem Gwüsse.

29 Ich mein nöd eure eigene Gwüsse, sondern das vom andere. Warum sött das Gwüsse vomene andere Richter sii über mini Freiheit?

30 Wenn ich mit Danksagig iss, warum söll weg öppis wo ich Danke, abfällig über mich gredet werde?

31 Drum: Öb ihr isset oder trinket oder öppis anders tüend, tüend alles zu Ehre Gottes.

32 Hütet eui stets devor, Jude wie au Grieche und de Versammlig Gottes Aalass zum Stolper geh,

33 so wie au ich versuech allne Mönsche i allem zgfalle indem ich nöd uf min eigene vorteil bedacht bin, sondern uf de vile damit sie grettet werdet.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 495

1.Korinther 9 vo 16

 

1.Korinther 9 vo 16

9:1 Bini nöd frei? Bin ich nöd en Aposchtel? Han ich nöd üse Herr Jesus gseh? Sind ihr nöd miis Werch im Herrn?

2 Wenn ich au für anderi kei Aposchtel bin, für eu bin ich's ganz bestimmt! Denn ihr sind s Siegel, wo mi Aposchtelamt im Herrn bestätigt.

3 Dene wo mich kritisch beurteilet, han ich Folgendes zu minere Verteidigung z'säge:

4 Hämmer nöd s Recht zum esse und z trinke?

5 Hämmer nöd s Recht vonere gläubige Ehefrau begleitet z'wärde wie die übrige Aposchtel und d'Brüeder vom Herr und Kẹphas?

6 Oder sind nur Bạrnabas und ich verpflichtet für euses Lebensunterhalt zschaffe?

7 Welle Soldat würd jemals uf eigeti Chöschte diene? Wer pflanzt en Wiigarte und isst ned Frücht devo? Oder wer hüetet en Herde ohni sech öppis vo de Milch z näh?

8 Sägi das vomene mänschliche Standpunkt us? Oder sägs nöd au s Gsetz?

9 Im Gsetz vo Moses staht doch: "Du darfsch amene Stier s'Muul nöd z'binde, wänner s'Getreide drischischisch. Gahts Gott öppe um Stier?

10 Oder seit er das ned eher ewäg? Ja, es isch euseetwege gschribe worde will de Pflügendi und de Dreschendi d Hoffnig ha söttet en Aateil z becho.

11 Wemmer Geistigs unter eu gsät hend isches da zvill wemmer Materiells vo eu ernted?

12 Wänn anderi de berechtigte Aaspruch a eu händ, gilt das dänn für eus nöd na viel meh? Trotzdem hemmer vo dem Recht kei Gebruch gmacht, sondern mir erträged alles, um d Usbreitig vo de guete Botschaft über de Christus nöd z behinderä.

13 Wüssed Ihr nöd, dass d Männer wo heiligi Pflicht erfülled, Nahrigsmittel usem Tempel ässed und die wo regelmässig am Altar Dienst tüend en Aateil vom Altar becho?

14 So het de Herr au agordnet, dass die wo die gueti Botschaft verkündet, vo de guete Botschaft sölled läbe.

15 Ich han aber vo nüt degliiche Gebruch gmacht. Ja ich han das nöd gschriebe damits i mim fall so ghalte wird denn es wär besser z sterbe als … Kein Mensch wird mir mini Gründ zum Rüehme neh!

16 Wenni jetzt die gueti Botschaft bekannt mache isch das kei Grund für mich zum rüehre, denn e Notwendigkeit isch mer uferleit. Ja wehe mer weni die gueti Botschaft ned bekannt mache!

17 Weni das freiwillig tue hani en Lohn. Aber au wennis gege min Wille tue, bin ich doch mit eme Verwalteramt betraut.

18 Worin bestoht denn min Lohn? Darin, dass ich die gueti Botschaft unentgeltlich bekannt mache, damit ich mini Befugnis in Verbindig mit de guete Botschaft ned missbruche.

19 Denn obwohl ich vo allne Mensche frei bin, han ich mich zum Sklave vo allne gmacht zum so viel wie möglich z gwünne.

20 Für d Jude bin ich wie en Jude worde zum Jude gwünne. Für die wo em Gsetz unterstönd, bin ich wie eine worde wo em Gsetz unterstaht - obwohl ich sälber em Gsetz nöd unterstahn zum die gwünne wo dem Gsetz unterstönd.

21 Für die wo ohni Gsetz sind, bin ich wie öpper ohni Gsetz worde obwohl ich nöd ohni Gsetz gegenüber Gott bin, sondern under Gsetz gegenüber Christus, um die z'gwünne, wo ohni Gsetz sind.

22 Für die Schwache bin ich en Schwacher worde zum die Schwache gwünne. Ich bin für Mensche aller Art alles worde, damit ich uf jede nur möglichi Wiis einigi rette.

23 Doch ich tue alles wäg de guete Botschaft, damit au anderi a ihr teil händ.

24 Wüssed ihr nöd, dass d Läufer imene Wettlauf alli laufed, aber nur eine de Priis bechunt? Lauft so, dass ihr ihn gwünned.

25 Au üebt jede wo amene Wettkampf teilnimmt, in allem Sälbstbeherrschig. Sie tüend das natürlich für e vergänglichi Chrone, mir aber für e unvergänglichi.

26 Daher lauf ich nöd als hätti keis Ziel. Ich führ mini Schläg so, dass ich nöd id Luft schlah.

27 Ich schlah vielmeh min Körper und mach en zum Sklave damit ich mich nöd nachdem ich andere predigt han selber irgendwie disqualifiziere.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 507

1.Korinther 8 vo 16

 

1.Korinther 8 vo 16

8:1 Etz zu Nahrigsmittel wo Götze gopfert worde sind: Mir wüssed, dass mir alli Erkenntnis händ. Erkenntnis macht ufblase, aber Liebi baut uf.

2 Wenn öpper denkt das er öppis erchennt het, de het er's nanig so erkennt wie er's sött erkenne.

3 Wenn aber öpper Gott liebt, dann ist er von ihm erchennt.

4 Was nun s Esse vo Nahrigsmittel betrifft, die Götze gopferet worde sind, so wüssemer dass en Götze i de Welt nüt isch und dass es kei Gott git usser eim.

5 Denn wenns au sogenannti Götter git ob im Himmel oder uf de Erde wie es ja viel "Götter" und viel "Herre" git,

6 so gits doch für eus nur en Gott, de Vater wo alli Sache sind und mir sind für ihn. Au gits nur en Herr, Jesus Christus, dur dä alles isch, und mir sind dur ihn.

7 Die Erkenntnis hend jedoch nöd alli. Einigi wo früener en Bezug zu Götze gha händ, gsehnd das wo si ässe, als Götzeopfer a, und ihres Gwüsse wo schwach isch wird verunreinigt.

8 Doch esse bringt eus Gott nöd nöcher. Wenn mir nöd essed, hemmer kei Nachteil, und wemmer essed, isches für eus nöd zum Vorteil.

9 Achtet jedoch immer druf, dass eues Rächt, z wähle für die Schwache nöd irgendwie zum Stolperstei wird.

10 Agno, öpper gseht dich wo du Erkenntnis hesch imene Götzetampel bim Esse. Wird s Gwüsse vom Schwache de nöd so wiit beiflusst, dass er Nahrigsmittel isst, die Götze gopfert worde sind?

11 So gaht dur dini Erkenntnis vo de Schwach zugrund – din Brüeder, für de Christus gstorbe isch.

12 Wenn ihr uf dere Wiis gege äui Brüeder sündet und ihr schwachs Gwüssens verletzt, den sind ihr gege Chrischtus.

13 Wänn also ässä min Brüeder zum stolperä bringt wird ich nie wieder Fleisch esse damit ich min Brüeder nöd zum Stolper bringä.