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Rico Loosli 6934 Bioggio
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Offebarig 14 von 22

 

Offebarig 14 von 22

14:1 Und da! Ich han s Lamm uf em Berg Zion gseh und bi ihm 144'000 wo sin Name und de Name vo sim Vater uf ihre Stirn treit hend.

2 Ich han es Grüsch ghört us em Himmel wie s Ruusche grosse Wassermasse und wie s Grüsch luute Donners. Und de Klang, won i ghört ha, isch wie vo Sänger, wo sich uf irne Harfe begleitet.

3 Und sie singed öpis, was wie es neus Lied tönt, vor em Thron, de vier lebändige Gschöpf und de Älteschte, und niemert het das Lied meischtere usert de 144 000 chönne wo vo de Erde freigchauft worde sind.

4 Es sind die wo sich nöd mit Fraue verunreinigt hend, ja sie sind jungfraulich. Es sind die wo am Lamm ständig folged, wos au gaht. Sie sind als erstling under de mensche für gott und fürs lamm freigekauft worde

5 und i ihrem Muul hät sich nüt betrügerischs gfunde. Sie sind Maalos.

6 Und ich han en andere Engel am Himmel gseh flüge, und er het en ewigi gueti Botschaft bekannt z mache für d Bewohner vo de Erde, für jedi Nation, jede Stamm, jedi Sprach und jedes Volk.

7 Er het mit luter Stimm gseit: "Habt Ehrfurcht vor Gott und gebed ihm d Ehr, denn für ihn isch d Stund choo, Gricht z halte. Bätet also dä a, wo dä Himmel, d Erde, s Meer und d Wasserquelle gmacht het."

8 En andere, en zweite Engel isch gfolgt. Er het gseit: "Sie isch gfalle! Babylon die Grosse isch gfalle, sie wo alli Völker veraalasst het, vo dem Wii ihrer liideschaftliche sexuelle Unmoral z trinke!" 9 En andere Engel, en dritter, hät ene gfolgt. Er het mit luuter Stimm gseit: "Wer das wilde Tier und sis Abbild abet und es Kennzeiche uf de Stirn oder uf de Hand erhaltet,

10 wird au vum Zorn Wy Gottes trinke, de unverdinnt in de Bächer vu sinem Zorn iigschänkt worde isch, un er wird vor d Auge vu de heilige Engel un vor de Auge vum Lamm mit Fiir un Schwefel quält wäre.

11 Und de Rauch ihrer Qual stigt uf für immer und ewig. Tag und Nacht hends kei Rueh, die wo s wild Tier und sis Abbild abet, und wer immer s'Kennzeiche vo sim Name erhaltet.

12 Da chunts für die Heilige uf Usharre ah, für die wo Gottes Gebot befolge und a dem Glaube an Jesus festhalte.

13 Und ich han e Schtimm usem Himmel ghört sege: "Schriibe: Glücklich sind die Tote wo vo dere Ziit a vereint mit em Herrn sterbed. Ja so seit de Geist sie söllet vu ihrere herte Arbeit ruhe, denn alles was sie tah hend begleitet sie."

14 Un do! Ich ha ä wissi Wolke gsähne, un uf ihr hockt öpper, wo we ä Menschesohn usgseh het. Er het ä goldigi Chrone ufem Chopf gha und ä scharfi Sichle i de Hand.

15 En andere Engel isch usem Tempelheiligtum cho und het mit luuter Stimm däm zue gruefe, wo uf de Wolke hockt: "Lah dini Sichle go schniide und ernte, will d Stund zum Ernte isch cho. D Ernte vo de Erde isch usgriift."

16 Un der uf d Wolke hockt, loss sini Sichle uf d Erde schnide, un d Erde isch abgnumme.

17 Und no en andere Engel isch usem Tempelheiligtum cho, wo im Himmel isch. Au er het e scharfi Sichle gha.

18 Und no en andere Engel isch vom Altar cho, und er het Macht über s'Füür gha. Mit luter Schtimm het er dem zuegrüert, wo die scharfi Sichle het: "Lass Euri Scharfi Sichle schniide und sammle d Truube vom Wyschtock vo de Erde ii, denn siini Beeri sind riif worde."

19 Dr Engel het sini Sichle uf dr Erde schniide lo un het d Wyschtock vu dr Erde abgränzt. Er het nen in die grossi Kelter vum Zorn Gottes gschluderet.

20 D Kelter isch usserhalb vo de Stadt trätte worde, und Bluet het us de Chelter bis a de Zäum vo de Ross, 1600 Stadie wiit.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Offebarig 13 vo 22

 

Offebarig 13 vo 22

13:1 Und er isch uf em Sand vom Meer gstande. Ich ha us em Meer es wilds Tier gseh mit zäh Hörner und siebe Chöpf ufstiege, und uf sinne Hörner sind zehn Diademme gsi, aber uf sin Chöpf gottesläschterlichi Name.

2 S wild Tier etze, de i gsähne ha, glich nem Leoparde, aba sini Fess sin we de vu nem Bäre un si Mul war we des vumene Löie. S Tier hät siini Macht, si Thron und grossi Autorität vom Drache erhaltä.

3 Ich ha gseh, dass eine vo sine Chöpf tödlich verwundet z sii schiesse, doch sini tödlichi Wunde isch gheilt worde, und die ganz Erde het em wilde Tier voller Bewunderig gfolgt.

4 Und mer bätet de Drache aa, will er em wilde Tier Macht gäh het, und mer bätet s wild Tier a mit de Wort: "Wer gleich dem wilden Tier und wer kann mit ihm kämpfe?"

5 Es het es Mul übercho, wo grossi Rede und Gottesläschterige vo sich gäh het, und isch ermächtigt worde, 42 Mönet lang z handle.

6 Un s het si Mul ufdoe, um Gottesläschterige uszstosse, um über Gottes Name und sin Wohnort z läschtere, ja über die, wo im Himmel wohnet.

7 Es isch ihm erlaubt worde, gege die Heilige Chrieg z füehre und sie z besiege, und es erhalte Macht über jede Stamm, jedes Volk, jedi Sproch und jedi Nation.

8 Und alli Bewohner vo de Erde werded s abäte. Sit Grundlegig vo de Wält isch kein einzige vo ihre Name id Buechroll vom gschlachtete Lamme gschribe worde.

9 Wer es Ohr hät söll lose.

10 wer für d Gfangeschaft bestimmt isch wird i d Gfangeschaft gah. Wer mit em Schwert umbringe wird, söll mit em Schwert umbringe. Da chunts uf s Uusharre und de Glaube vo de Heilige aa.

11 Denn hani es anders wilds Tier us de Erde gseh, und es het zwei Hörner wie es Lamm gha, doch s het agfange rede wie es Drach.

12 Es üebt die ganz Autorität vom erste wilde Tier vor dine Auge us. Und es veraalasst d Erde und ihri Bewohner, s erschte wild Tier azbete, wo de tödlichi Wunde gheilt worde isch.

13 Es vollbringt grossi Zeiche und loht vor de Auge vo de Mensche sogar Füür vom Himmel uf d Erde gheie.

14 Es füehrt d Bewohner vo de Erde in d Irre dur die Zeiche, wos vor de Auge vom wilde Tier het dörfe vollbringe, während s d Bewohner vo de Erde ufforderet, für das wilde Tier, wo d Schwertwunde übercho het und dennoch wieder ufläbt het, es Abbild z mache.

15 Und es isch ihm erlaubt worde, em Abbild vum wilde Tier Atem izhaue, damit s Abbild vum Wilde Tier sowohl het chöne schwätze, als au alli umbringe lo, wo s nöd abette.

16 Es üebt uf alli mensche Druck us, uf die Chliine und die Grosse, die Riiche und die Arme, d Freiie und d Sklave: Sie sölled uf de rechte Hand oder uf de Stirn es Kennzeiche erhalte,

17 und niemert dörf chaufe oder verchaufe, es seig denn, er heig s Kennzeiche – de Name vom wilde Tier oder de Zahl vo sim Name.

18 Da chunts uf Wiisheit ah: Wer Isicht het, söll d Zahl vom wilde Tier berächne, denn es isch d Zahl vomene Mensch. Sini Zahl isch 666.

 

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Offebarig 13 vo 22

 

Offebarig 13 vo 22

13:1 Und er isch uf em Sand vom Meer gstande. Ich ha us em Meer es wilds Tier gseh mit zäh Hörner und siebe Chöpf ufstiege, und uf sinne Hörner sind zehn Diademme gsi, aber uf sin Chöpf gottesläschterlichi Name.

2 S wild Tier etze, de i gsähne ha, glich nem Leoparde, aba sini Fess sin we de vu nem Bäre un si Mul war we des vumene Löie. S Tier hät siini Macht, si Thron und grossi Autorität vom Drache erhaltä.

3 Ich ha gseh, dass eine vo sine Chöpf tödlich verwundet z sii schiesse, doch sini tödlichi Wunde isch gheilt worde, und die ganz Erde het em wilde Tier voller Bewunderig gfolgt.

4 Und mer bätet de Drache aa, will er em wilde Tier Macht gäh het, und mer bätet s wild Tier a mit de Wort: "Wer gleich dem wilden Tier und wer kann mit ihm kämpfe?"

5 Es het es Mul übercho, wo grossi Rede und Gottesläschterige vo sich gäh het, und isch ermächtigt worde, 42 Mönet lang z handle.

6 Un s het si Mul ufdoe, um Gottesläschterige uszstosse, um über Gottes Name und sin Wohnort z läschtere, ja über die, wo im Himmel wohnet.

7 Es isch ihm erlaubt worde, gege die Heilige Chrieg z füehre und sie z besiege, und es erhalte Macht über jede Stamm, jedes Volk, jedi Sproch und jedi Nation.

8 Und alli Bewohner vo de Erde werded s abäte. Sit Grundlegig vo de Wält isch kein einzige vo ihre Name id Buechroll vom gschlachtete Lamme gschribe worde.

9 Wer es Ohr hät söll lose.

10 wer für d Gfangeschaft bestimmt isch wird i d Gfangeschaft gah. Wer mit em Schwert umbringe wird, söll mit em Schwert umbringe. Da chunts uf s Uusharre und de Glaube vo de Heilige aa.

11 Denn hani es anders wilds Tier us de Erde gseh, und es het zwei Hörner wie es Lamm gha, doch s het agfange rede wie es Drach.

12 Es üebt die ganz Autorität vom erste wilde Tier vor dine Auge us. Und es veraalasst d Erde und ihri Bewohner, s erschte wild Tier azbete, wo de tödlichi Wunde gheilt worde isch.

13 Es vollbringt grossi Zeiche und loht vor de Auge vo de Mensche sogar Füür vom Himmel uf d Erde gheie.

14 Es füehrt d Bewohner vo de Erde in d Irre dur die Zeiche, wos vor de Auge vom wilde Tier het dörfe vollbringe, während s d Bewohner vo de Erde ufforderet, für das wilde Tier, wo d Schwertwunde übercho het und dennoch wieder ufläbt het, es Abbild z mache.

15 Und es isch ihm erlaubt worde, em Abbild vum wilde Tier Atem izhaue, damit s Abbild vum Wilde Tier sowohl het chöne schwätze, als au alli umbringe lo, wo s nöd abette.

16 Es üebt uf alli mensche Druck us, uf die Chliine und die Grosse, die Riiche und die Arme, d Freiie und d Sklave: Sie sölled uf de rechte Hand oder uf de Stirn es Kennzeiche erhalte,

17 und niemert dörf chaufe oder verchaufe, es seig denn, er heig s Kennzeiche – de Name vom wilde Tier oder de Zahl vo sim Name.

18 Da chunts uf Wiisheit ah: Wer Isicht het, söll d Zahl vom wilde Tier berächne, denn es isch d Zahl vomene Mensch. Sini Zahl isch 666.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Offebarig 12 vo 22

 

Offebarig 12 vo 22

12:1 Dänn isch im Himmel es grosses Zeiche gsie z'gseh: E Frau, bekleidet mit de Sunne und de Mond isch under irne Füess gsi. Ufem Grind het si e Chrone us zwölf Stärne gha

2 und sie isch schwanger gsi. Sie isch i de Weh gstande und het vor Schmerze gschribe.

3 No es anders Zeiche isch im Himmel z'gseh gsi: en grosse Füürfarbne Drach mit sibe Chöpf und zäh Hörner und sibe Diademen uf sine Chöpf.

4 Sin Schwanz zieht es Drittel vo de Sterne vom Himmel furt und er het sie zur Erde abegschleuderet. De Draach isch vor de Frau stah blibe, wo churz vor de Geburt gstande isch, damit er ihres Chind chönt verschlinge, sobalds gebore wär.

5 Sie gebed en Sohn, en Bueb wo alli Völker miteme irre Stab hecke söll. Und ihres Chind isch schnell weggnoh zu Gott und sim Thron.

6 Und d Frau floh in d Wildnis, wo sie en vo Gott vorbereitete Ort het. Det wür sie 1260 Täg lang mit Nahrig versorgt werde.

7 Und Chrieg het us im Himmel brocht: Mịchael und sini Engel händ mit em Drache und sinere Ängel kämpft.

8 Doch sie hend nöd gsiegt und es het für sie au kei Platz meh geh im Himmel.

9 Und hinab¬gschleuderet isch de grossi Drach – d'Urschlange –, Tüüfel und Satan gnennt, wo die ganz bewohnti Erde in d' Irre füehrt. Er isch zur Erde durab-gschleuderet worde und sini Engel sind mit ihm abe-gschleuderet worde.

10 Ich ha e luuti Stimm im Himmel ghört säge: "Jetzt sind d Rettig und d Macht und s Königrich vo eusem Gott und d Autorität vo sim Christus Würklichkeit worde, will de Akläger vo eusne Brüeder, wo sie Tag und Nacht vor eusem Gott aklagt, isch hinab¬gschlüderet worde!

11 Sie händ en besiegt durs Bluet vom Lamm und dur d Botschaft, wo sie bekannt gmacht händ, und sie händ ihri Seel sälber agsichts vom Tod nöd gliebt.

12 Drum freu di, Himmel samt dene wo i dir wohnet! Wehe de Erde und em Meer, denn de Tüüfel isch zu eu nabcho und het grossi Wuet, wel er weiss, dass er nur e churzi Frist het."

13 Wo de Droch gseh het, dass er zur Erde durab¬gschleuderet worde isch, het er d Frau verfolgt, wo de Junge gebore het.

14 Aber de Frau sind die beide Flügel vom grosse Adler geh worde, damit sie zu ihrem Ort i de Wildnis het chöne flüge. Det wiirt si für e Ziit, Ziiten und e halbi Ziit mit Nahrig versorgt, wiit wäg vo de Schlange.

15 Und d Schlange het Wasser us ihrem Muul la schüsse wie en Fluss hinder der Frau her, um sie dur de Fluss z vertränke.

16 Aba d Erde isch dr Frau z Hilf kumme, indem sie ihres Mul ufgnumme het und de Fluss verschlangt het, wo de Draache us sinem Mul gschosse het.

17 Da isch de Drache zornig über d Frau und zoge worde zum Chrieg z füehre mit de Übrigbliebene vo ihrne Nachkomme, wo d Gebot Gottes halte und die de Uuftrag händ, für Jesus als Züg uszsäge.