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Rico Loosli 6934 Bioggio
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Offebarig 22 vo 22

 

Offebarig 22 vo 22

22:1 Und er het mir en Fluss us Wasser vom Läbe zeigt, klar wie Kristall wo vom Thron Gott und vom Lamm usgange isch

2 und i de Mitti vo de Hauptstross floss. A beide Siite vom Fluss sind Bäum vom Läbe gstande, wo zwölf Ernte liefered, will sie jede Monet Frücht träged. Und d Blätter vo de Bäum dient de Völker zu de Heilig.

3 Und es wird kei Fluech meh geh, sondern de Thron Gottes und Lamm wird i de Stadt si. Sini Sklave werded heilige Dienst für ihn tue,

4 und sie werded sis Gsicht gseh, und sin Name wird uf ihrere Stirn stoh.

5 Au wird's käi Nacht meh gäh und si bruuched weder s'Liecht vo ere Lampe no das de Sunne, denn Jehova Gott wird über ihne lüchte, und sie werded für immer und ewig als Könige regiere.

6 Er het zu mir gseit: "Diese Wort sind glaubwürdig und wohr. Ja, Jehova, de Gott wo die Prophete inspiriert het sin Engel uusgsendet zum sin Sklave z zeige was in Churzem alles gschehe muss.

7 Ich chume schnell. Glücklich isch jede wo sich a die prophetische Wort vo dere Buechrolle halted."

8 Ich, Johạnnnes, isch es gsi wo all das ghört het und gsäh het. Woni s ghört ha und gseh han, han i mi em Engel gworfe, wo mer das alles zeigt het, z'Füess zum en aabüte.

9 Er aber seit zu mir: "Voricht, mach das nöd! Ich bin nur en Mitsklave vo dir und dine Brüedere, de Prophete, und vo dene wo sich a die Wort vo dere Buechrolle halte. Bätte Gott ah!"

10 Wiiter säit er zu mer: "Versiegle die prophetische Wort vo dere Buechrolle nöd, dänn die feschtgleiti Ziit isch nööch.

11 De Ungerecht söll bi sinere Ungrechtigkeit bliibe und de Unreine bi sinere Unreinheit. De Grecht dergäge söll bi sinere Grechtigkeit bliebe und de Heilig bi sinere Heiligkeit.

12 'Ich chume schnell und ich han de Lohn woni zahle bi mir zum jedem das zrugzahle was er für sini Tate verdient.

13 Ich bin das Ạlpha und das Ọmega, de Erst und de Letschti, de Afang und s End.

14  Glücklich sind die, wo ihri lange Gwänder wäsched, damit sie s Rächt händ, zu de Bäum vom Läbe z'gah und demit sie dur d'Tore Zuetritt zu de Stadt bechömed.

15 Dusse sind d Hünd und die wo Spiritismus oder sexuelli Unmoral triibed, und d Mörder und d Götzendiener und jede wo das Lüge liebt und praktiziert.

16 'Ich, Jesus, han min Engel gschickt um eu das alles für d Versammlige z bezüge. Ich bin d Wurzle und de Nachkomme Davids und de hell glänzende Morge.

17 De Geischt und d Bruut säged immer wider: "Chum!", und jede wo s ghört söll säge: "Chum!", und jede wo de Durscht het söll cho. Jede wo's wünscht söll sich um s'Wasser vom Läbe näh.

18 "Ich bezüge jedem, wo die prophetische Wort vo dere Buechrolle ghört: Wänn öpper all dem öppis dezuefüegt, wird Gott ihm die Plage hinzuefüege, wo i dere Buechrolle stönd.

19 Und wänn öpper irgendöppis vo de Wort Buechrolle vo dere Prophezeiig wegnimmt, wird Gott ihm sin Aateil vo de Bäum vom Läbe und vo de heilige Schtadt wägnäh, das wo i dere Buechrolle beschriebe isch.

20 Wo das alles bezügt seit: 'Ja ich chume schnell. "Amen! Chum Herr Jesus."

21 Die unverdiente Güte vom Herr Jesus söll die Heilige begleite.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Offebarig 21 vo 22

 

Offebarig 21 vo 22

21:1 Und ich han en neue Himmel gseh und e neui Erde, will de früehner Himmel und die früehner Erde gsi sind, und s Meer isch nüme da. 

2 Ich han au die heiligi Stadt gseh, s'Neui Jerusalem, vo Gott usem Himmel herabcho, bereit gmacht wie eine für ihre Maa gschmückti Bruut.

3 Denn hani e luuti Stimm vom Thron ghört sege: "S Zelt Gottes isch bi de Mensche, und er wird bi ihne wohne, und sie werdet sis Volk si. Und Gott selbst wird bi ihne si.

 4 Und er wird jedi Träne vo irne Auge abwüsche, und de Tod wirds nüme geh. Au wirds weder Truurig no Schmerz me gäh. Was früener gsi isch, isch verbii."

5 Und de uf em Thron ghocket het, het gsait: "Ich mache alles neu." Au säit er: "Schryb, denn die Wort sind glaubwürdig und wohr."

6 Und er teilt mir mit: "Sie sind wahr worde! Ich bin das Ạlpha und das Ọmega, de Afang und s Endi. Wer Durscht het, dem wird ich umsuscht vo de Quelle gäh, us de Wasser vom Läbe strömt.

7 Wer sieht, wird des alles erbe, un i wär si Gott si un er mi Bueb.

8 Doch die Feigling und die ohni Glaube und die widerlich Schmutzige und Mörder und die wo sexuelli Unmoral oder Spiritismus praktiziered, und Götzendiener und alli Lügner, sie erwartet de Füür- und Schwefelsee, das heisst de zweiti Tod.“

9 Eine vo de sibä Engel mit de sibä Schale, wo mit de sibä letzte Plagä gfüllt gsi sind, isch cho und hät zue mer gseit: "Chum, ich zeig der d Bruut, die Frau vom Lamm."

10 Do het da mich durch d Kraft vum Geischt zue nem grosse un hohe Berg zeigt ma de heilige Schtadt Jerusalem, de vu Gott üs sem Himmel rabkummt,

11 erfüllt vo de Herrlichkeit Gottes. Ihr strahlend Glanz erinneret anen überus kostbare Stei, an Jạspis wo kristallklar lüchtet.

12 Sie hät e grossi, hohi Muur und zwölf Tore mit zwölf Engel. A de Tore sind de Name vo de zwölf Stämm vo de Söhn Israels gstande.

13 S het drei Tore im Oschte gäh, drei Tore im Norde, drei Tore im Süde und drei Tore im Weschte.

14 D Mauer vo de Stadt het au zwölf Grundstei mit de zwölf Name vo de zwölf Aposchtel vom Lamm gha.

15 De mit mir gredt het, het es goldigs Schilfrohr i de Händ ghalte, zum demit d Stadt und ihri Tore und ihri Muur z mässe.

16 De Grundriss vo de Stadt bildet es Quadrat - sie isch so lang wie breit. Er masst d Stadt mit em Schilfrohr und es sind 12 000 Stadie gsi. Ihri Längi, Breiti und Höchi sind gliich.

17 Au mass er ihri Muur und es sind 144 Ellä nach Menschemass gsi wo zugliich Ängelsmass isch.

18 D'Muur isch us Jạspis bestande, und d'Stadt isch us reinem Gold gsi, so klar wie Glas.

19 D Grundstei vo de Stadtmuur sind mit kostbare Stei vo allne Art gschmückt gsi: De erscht Grundstei isch us Jạspis, de zweiti us Saphir, de dritt us Chalzedọn, de vierte us Smaragd,

20 de füfti us Sardọnyx, de sechst us Sạrder wo sibte us Chrysolịth, de achti us Berỵll, de nünte us Topạs, de zähti us Chrysoprạs, de elfti us Hyazịnth, de zwölfti us Amethỵst.

21 Die zwölf Tore sind us zwölf Perle bestande. Jedes Tor isch us ere einzige Perle beschtande. Und d Hauptstrooss vo de Stadt isch reins Gold gsi, wie durchsichtigs Glas.

22 Ich han kein Tempel drin gseh, denn Jehova Gott, de Allmächtigi, isch ihr Tempel, wie au s Lamm.

23 Die Stadt brucht weder Sunne no Mond, wo uf sie schiined, wel d Herrlichkeit Gottes erlüchtet het, und ihri Lampe isch s Lamm gsi.

24 Ihres Liecht wird de Wäg erlüüchte, wo d'Volk gönd, und d'Könige vo de Erde werded ihri Herrlichkeit in sie ineträge.

25 Ihri Tore werdet tagsüber nie gschlosse werde und es git det überhaupt kei Nacht.

26 Und mer wird d Herrlichkeit und d Ehr vo de Völker in sie ineträge.

27 Doch alles Unreine und jede wo öppis widerlichs und Betrügerisches tuet chunnt uf kein Fall in sie ine, sondern nur die wo i de Buechrolle vom Läbe stönd, wo em Lamm ghört.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Offebarig 20 vo 22

 

Offebarig 20 vo 22

20:1 Und ich han en Engel usem Himmel gseh mit em Schlüssel vom Abgrund und ere grosse Chetti i de Hand.

2 Er het de Drache packt, d'Urschlange – das isch de Tüüfel und Satan – und het en für 1000 Jahr gfesslet.

3 Er het en in Abgrund gschluderet. Dänn het er d Öffnig verschlosse und versieglet, damit er d Völker nüm id Irre füert, bis die 1000 Jahr z End sind. Nachher muen er für es chlises Wiili losgla werde.

4 Un i sieh Throne, un de druf gsäh hän, sin ermächtigt worde, Recht z schwätze. Ja, ich ha d Seele vo dene gseh wo higrichtet worde sind, will sie als Züüge für Jesus uusgseit und über Gott gredt hend, und de wo weder s wild Tier no sis Gebeld aabetetet und wo s Kennzeiche nöd uf ihrere Stirn und uf ihrere Hand becho hend. Sie sind zum Läbe cho und händ für 1000 Jahr als Könige mit em Christus regiert.

5 (Die übrige Tote sind ersch zum Läbe cho, wo d 1000 Jahr z End gsi sind.) Das isch die erst Uferstehig.

6 Glücklich und heilig isch, wer a de erste Uferstehig teilet. Über sie het de zweiti Tod kei Macht, sondern sie werded Prieschter Gottes und Christus sie, und sie werded während de 1000 Jahr als Könige mit ihm regiere. 7 Sobald die 1000 Jahr den z End sind wird de Satan us sim Gfängnis freigloh.

8 Er wird uszieh zum die Völker a de vier Egge vo de Erde id Irre z füehre, Gog und Mạgog zum si zum Chrieg versammle. Sie sind so zahlriich wie de Sand am Meer.

9 Un sie rückte iba die ganz Erde vor un hän s Lager vu de Heilige un de gliebti Schtadt umzingle. Aba Füür kummt usem Himmel und frögt sie uf.

10 De Tüüfel, wo sie in d Irre gfüehrt het, isch in Füür- und Schwefelsee gschluderet worde, wo scho s wilde Tierr und de falschi Prophet gsi sind. Si werded den Tag und Nacht quält für immer und ewig.

11 Und ich han en grosse wiisse thron gseh und de wo druf ghocket isch. Vor ihm floh d Erde und de Himmel und es het sich kei Platz gfunde für sie.

12 Und ich han die Dote gseh, die Grosse und die Kleine vor em Thron stönd und Buechrolle sind offe worde. Aber e anderi Buechrolle isch ufgmacht worde – es isch d Buechroll vom Läbe. Die Tote sind nach dem beurteilt worde, was i de Buechrolle staht, entsprechend ihrne Tate.

13 Und s Meer het die Tote usegäh, wo drin gsi sind, und de Tod und s Grab händ d Tote usegäh, wo drin gsi sind, und sie sind als Einzelne beurteilt worde, entsprechend ihrne Tate.

14 Und de Tod und s Grab sind in de Füürsee gschluderet worde. De Füürsee stoot für de zwoit Tod.

15 Und jede wo nöd im Buech vom Läbe gstande isch, isch in Füürsee gschluderet worde.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Offebarig 19 vo 22

 

Offebarig 19 vo 22

19:1 Nochane hän i so öppis ghöört wie de luute Ruef vonere grosse Menge im Himmel: "Preist Jah! D Rettig und d Herrlichkeit und d Macht ghöred oisem Gott,

2 will sini Urteil wahr und grächt sind. Denn na het des Urteil an dr grosse Hure, de d Erde mit ihrere sexuelle Unmoral vudorbe het, vollschtreckt, un na het s Bloet vu sinere Sklave grecht, de a ihre Händ chlebt.

3 Gliich druf rüefeds zum zweite Mal: "Priist Jah! Und de Rauch vo ihre stiigt witer uf für immer und ewig."

4 Und die 24 Älteschte und die vier lebende Gschöpf sind sich nieder gworfe und bätte Gott a, wo uf em Thron hockt, und gsäit händ: "Amen! Preist Jah! "

5 Es isch au e Stimm vom Thron cho wo gseit het: "Priist euse Gott, all sini Sklave wo ihren Ehrfurcht vor ihm hend, ihr Kleine und ihr Grossen."

6 Und ich han so öppis wie s Rüef vonere grosse Menschemengi ghört, wie s Ruusche grosse Wassermasse und wie s Krache heftige Donnerschläg. Es sind die Wort gsi z ghöre: "Priist Jah, denn Jehova, euse Gott, de Allmächtigi, het als König agfange!

7 freuemer eus, simmer überglücklich und verherrlichedmer ihn, denn d Hochziit vom Lamm isch cho und sini Frau het sich parat gmacht!

8 Ja, sie dörfed sich i hell glänzends, reins, feins Line hülle – denn s feine Line stoht für die grächte Tate vo de Heilige."

9 Und de Engel forderet mich uf: "Schriibe: Glücklich sind die, wo bi de Hochziit vom Lamm zum Znacht iiglade sind." Au säit er zue mer: "Das sind die wahre Wort Gottes."

10 Drufabe gheit i ihm z Füess, um en azbätte. Er aba sait zue mer: "Voricht, due das nit! Ich bin nur en Mitsklave vo dir und dine Brüedere wo de Uuftrag händ für Jesus als Züg uszsäge. Bätt Gott ah! Denn für Jesus als Züg uszsäge isch das wo zum Prophezeie inspiriert.

11 Ich ha de Himmel offe gse, und da! Es wisses Ross. De druf hockt, heisst "Der Treue und Wahrhaftige" und er redt Rächt und füehrt Krieg in Gerechtigkeit.

12 Sini Auge sind e Flamme und er hät vill Diademä ufem Chopf. Uf ihm staht en Name wo niemert usser ihm sälber kennt.

13 Er isch ines bluetbefläckts Obergewand ghüllt, und de Name woner grüeft wird, luutet "Das Wort Gottes".

14 Au d Heere im Himmel folgt ihm uf wiissi Ross, und sie sind in wiissi, reins, feins Line ghüllt gsi.

15 Us sim Muul chunt es scharfs langs Schwert, mit dem er d'Volk schloh wird. Und er wird si mit eme irne Stab hütte. Au tritt er d Wychelter vum rasende Zorn Gottes, vum Allmächtige.

16 Uf sim Obergwand, ja uf sim Oberschenkel, staht de Name: König de König und Herr vo de Herre.

17 Ich ha au en Engel i de Sunne gseh. Er reft mit luter Schtimm un forderet alli Vögel am Himmel uf: "Kummt her, sammled eu zum grosse Znacht Gottes,

18 zum s Fleisch vo Könige z frässe, s Fleisch vom Militärbefehlshaber, s Fleisch vo Starche, s Fleisch vo Ross und ihrne Riter und s Fleisch vo allne, vo Freiie und Sklave, vo Chlii und Grosse.“

19 Und ich han das wilde Tier und de Kenig vo de Erde gsähne und ihri Heere versammlet, um de Chrieg z füehre gege de wo uf em Ross hockt, und gege sin Heer.

20 Und das wilde Tier isch gfasst worde und mit ihm de falsche Prophet, wo vor ihm d Zeiche doet, durch die er die büesst het, wo s Kennzeiche vum wilde Tier erhalte hend, und die wo sis Abbild abäte. No läbig sinds beidi i de Füürsee voller brennendem Schwefel gschluderet worde.

21 Die Übrige aba wäre mit däm lange Schwert umbrocht wore, des üs sem Mul vu däm kummt, der uf fem Ross hockt. Un alli Vegel wäre vu ihrem Fleisch satt