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Offebarig 20 vo 22

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Offebarig 20 vo 22

20:1 Und ich han en Engel usem Himmel gseh mit em Schlüssel vom Abgrund und ere grosse Chetti i de Hand.

2 Er het de Drache packt, d'Urschlange – das isch de Tüüfel und Satan – und het en für 1000 Jahr gfesslet.

3 Er het en in Abgrund gschluderet. Dänn het er d Öffnig verschlosse und versieglet, damit er d Völker nüm id Irre füert, bis die 1000 Jahr z End sind. Nachher muen er für es chlises Wiili losgla werde.

4 Un i sieh Throne, un de druf gsäh hän, sin ermächtigt worde, Recht z schwätze. Ja, ich ha d Seele vo dene gseh wo higrichtet worde sind, will sie als Züüge für Jesus uusgseit und über Gott gredt hend, und de wo weder s wild Tier no sis Gebeld aabetetet und wo s Kennzeiche nöd uf ihrere Stirn und uf ihrere Hand becho hend. Sie sind zum Läbe cho und händ für 1000 Jahr als Könige mit em Christus regiert.

5 (Die übrige Tote sind ersch zum Läbe cho, wo d 1000 Jahr z End gsi sind.) Das isch die erst Uferstehig.

6 Glücklich und heilig isch, wer a de erste Uferstehig teilet. Über sie het de zweiti Tod kei Macht, sondern sie werded Prieschter Gottes und Christus sie, und sie werded während de 1000 Jahr als Könige mit ihm regiere. 7 Sobald die 1000 Jahr den z End sind wird de Satan us sim Gfängnis freigloh.

8 Er wird uszieh zum die Völker a de vier Egge vo de Erde id Irre z füehre, Gog und Mạgog zum si zum Chrieg versammle. Sie sind so zahlriich wie de Sand am Meer.

9 Un sie rückte iba die ganz Erde vor un hän s Lager vu de Heilige un de gliebti Schtadt umzingle. Aba Füür kummt usem Himmel und frögt sie uf.

10 De Tüüfel, wo sie in d Irre gfüehrt het, isch in Füür- und Schwefelsee gschluderet worde, wo scho s wilde Tierr und de falschi Prophet gsi sind. Si werded den Tag und Nacht quält für immer und ewig.

11 Und ich han en grosse wiisse thron gseh und de wo druf ghocket isch. Vor ihm floh d Erde und de Himmel und es het sich kei Platz gfunde für sie.

12 Und ich han die Dote gseh, die Grosse und die Kleine vor em Thron stönd und Buechrolle sind offe worde. Aber e anderi Buechrolle isch ufgmacht worde – es isch d Buechroll vom Läbe. Die Tote sind nach dem beurteilt worde, was i de Buechrolle staht, entsprechend ihrne Tate.

13 Und s Meer het die Tote usegäh, wo drin gsi sind, und de Tod und s Grab händ d Tote usegäh, wo drin gsi sind, und sie sind als Einzelne beurteilt worde, entsprechend ihrne Tate.

14 Und de Tod und s Grab sind in de Füürsee gschluderet worde. De Füürsee stoot für de zwoit Tod.

15 Und jede wo nöd im Buech vom Läbe gstande isch, isch in Füürsee gschluderet worde.