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Jesaja 17 vo 66

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Jesaia 17 vo 66

17:1 En Usspruch gäge Damạskus:

"Gseh! Damạskus wird ufhöre e Stadt z sii,

es wird zumene Trümmerhuufe.

 2 Die Städt vo Ạroër werded verlah.

Si wiird zum Orte, wo de Herde laagere,

ohni das öpper ihne Angst macht.

 3 Befestigti Städt werded us Ẹphraim verschwindend

und s Königtum us Damạskus.

Und de vo Syrie Übrigbliebene wirds ergoh

wie de Herrlichkeit vo de Israelite", erklärt de Jehova, de Herr vo de Heere.

 4 "An dem Tag wird die Herrlichkeit Jakobs schwinde

und sin gsunde Körper wird abmagere.

 5 Es wird sii wie wenn de Erntearbeiter s Ständemehr bündlet

un si Arm de Ähre erntet,

wie wänn öpper im Tal Rẹphaïm Getreide ufsammlet.

 6 Nur en Nachläse wird übrig bliibe,

wie bim abchlopfe vomne Olivebaum:

Nur zwei oder drü reife Olive bliibe am höchste Ast hänge,

nur vier oder füf a sine fruchtträgende Äst", erklärt Jehova, de Gott Israels.

7 A dem Tag wird de Mensch zu dem ufluege wo ihn gmacht het, und sini Auge werde sich uf de Heilige Israels richte.

8 Er wird nöd zu de Altär aneluege, em Werk sinere Händ. Und er wird de Blick nöd uf das richte, wo sini Finger gmacht händ – weder uf die heilige Pfähli na uf d Rüücherständer.

 9 An diesem Tag werden seine Festungsstädt wie ein verlassener Ort im Wald werden,

wie en zweig wo vor de Israelite zrugg gloh worde isch.

Was bliibt isch en Einöde.

10 Denn du hesch de Gott dinere Rettig vergesse.

A de Fels vo dinere Festig hesch nöd denkt.

Drum legsch schöni Pflanzige aa

mit em Setzling vomne Fremde.

11 Am Tag umzünsch sorgfältig dini Pflanzig,

am Morge lahsch dini Saat spriesse,

doch d Ernte wird verschwinde am Tag vo de Chrankheit und em unheilbare Schmerz.

12 Höört! Es Tumult vieler Völker,

sie sind ufgwühlt wie d Meer!

De Ufruhr vo de Natione

tönt wie s'Brause gwaltige Wassermasse!

13 Die Völker werded lärme wie tobendi Wassermasse.

Er wird es Machtwort rede, und sie werded wiit wäg flieh,

verjagt wie d Spreu vo de Berge im Wind,

wie e herumwirblendi Dischtel im Sturm.

14 Am Abig herrscht Schrecke.

Ehe es Morge wird, sis nüme da.

Das fallt dene zue wo eus usraubed,

es isch das los vo dene wo eus usplündered.