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Jeremia 27 vo 52

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Jeremia 27 vom 52

27:1 Zu Afang der Regierig Jọjakims, Sohn vom Josịa, vom König vo Juda, het Jeremia folgende Botschaft vo Jehova erhalte:

2 "Das het Jehova mir mitteilt: 'Mach dir Rieme und Jochstange und leg sie dir uf de Nacke.

3 Schick sie den zum König vo Ẹdom, zum König vo Mọab, zum König vo de Ammonịter, zum König vo Tỵrusd und zum König vo Sịdon, und zwar dur die Hand vo de Bote, wo nach Jerusalem zu König Zedekịa vo Juda cho sind.

4 Folgende Befehl solle sie ihre Herre usrichte: "Das sagt Jehova, dr Herr vum Heere, dr Gott Israels, un des sollt ihr euri Herre mitteile:

5 "Ich bin's, wo d Erde gmacht hät, d Mänsche und d Tier, wo uf de Oberflächi vo de Erde sind, dur mini grossi Macht und dur min usgstreckte Arm, und ich ha sie gä, wäm ich willa.

6 Und jetzt hani all die Länder id Hand vo mim Dieners König Nebukadnẹzar vo Babylon geh, selbst die wilde Tier vom Feld han ich ihm geh, damit sie ihm diene.

7 Alli Völker werded ihm, sim Sohn und sim Enkel diene, bis d'Zit für sis eigene Land chunnt und vieli Völker und grossi Chönige ihn zu ihrem Sklave mache.'

8 'Falls irgendeis Volk oder Königrich sich weigeret, König Nebukadnẹzar vo Babylon z diene und sin Nacke under s Joch vom König vo Babylon z büüge, de wird ich das Volk mit Schwert, Hunger und Pesta bestrafe', erklärt Jehova, 'bis ich ihm durch die Hand des König es End gmacht han.‘

9 'Höret dorum nöd uf eui Prophete, eui Wahrsager, eui Träumer, eui Magier und eui Zauberer wo zu eu säge: "Ihr werdet am König vo Babylon nöd diene."

10 Denn sie prophete äich Lüge, dmit ihr üs äirem Land wiit wegfihrt wäre, un i wär äich vuschreue un ihr den umkumme.

11 Doch s Volk, wo sin Nacke under s Joch vom König vo Babylon beugt und em dient, dem erlaub i, i sim Land z bliebe", erklärt Jehova, "zums z baue und det z wohne.

12 Au zum König Zedekịak vo Juda hani sgliche gseid: "Beuged euren Nacken under de Joch vom König vo Babylon und dient ihm und sim Volk, und ihr werdet am Läbe bliibe.

13 Warum söttsch zäme mit dim Volk dur Schwert, Hunger und Pest sterbe wies Jehova em Volk aakündigt hät, wo em König vo Babylon nöd diene wird?

14 Höret nit uf d Wort vu de Prophete, de zue äich sage: 'Ihr werdet däm Kenig vu Babylon nit diene', denn sie prophete äich Lüge.

15 "Ich ha sie nämlich nöd gschickt", erklärt Jehova, 'nei, sie prophezeied i mim Name Lüge, mit em Ergebnis, dass ich eu zerstreue wirde und ihr umchömed, ihr und d Prophete wo eu prophete.

16 Und de Prieschter und dem ganze Volk teilt ich mit: "Das säit Jehova: 'Höört nicht auf die Wort eurer Prophete, die euch prophete: "Die Gegeständ des Hus Jehovas werden sehr bald aus Babylon zruggbrocht werden!", denn sie propheziered eu Lüge.

17 Höret nöd uf sie. Dient em König vo Babylon und ihr werdet am Läbe bliibe. Warum sött die Stadt zumene Trümmerhuufe werde?

18 Wenn sie aber Prophete sind und d Wort Jehovas bi ihne sind, dänn sölled sie Jehova, de Herr vo de Heere, doch bitte aflege, dass die verbliebene Gegeständ im Huus Jehovas, im Palast vom König vo Juda und in Jerusalem nöd nach Babylon wegbrocht werded.‘

19 Denn des sait Jehova, dr Herr vu d Heere, iba de Säule, des Meer, de Wage un de verbliebene Gegeständ, de na in der Schtadt sin,

20 die König Nebukadnẹzar von Babylon nit mitgnoh het, als er Jechọnja, de Sohn Jọjakims, de Juda König, samt de Edle Judas und Jerusalems vo Jerusalem uf Babylon verschleppt het,

21 ja des sait Jehova, dr Herr vu d Heere, dr Gott Israels, iba d Gegeständ, de im Hus Jehovas, im Palast vum Kenig vu Juda un in Jerusalem bliebe sin:

22 '"Nach Babylon werde sie bracht werde und det werde sie bis zu dem Tag bliebe, wo ich ihne mini Ufmerksamkeit zuwende", erklärt de Jehova. "Dänn werdi si zrugghole und wider a de Ort bringe.