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Jeremia 24 vo 52

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Jeremia 24 vo 52

24:1 Dänn hät jehova mir zwei Chörbe Feige zeigt, wo vorem Tempel Jehovas gstande sind, und zwar nachdem König Nebukadnẹzar vo Babylon Jechọnjab, dä Sohn Jọjakims, dä Juda König, zämme mit dä Firstä vo Juda, dä Handwärker und dä Metallbearbeiter verschleppt hät. Er het sie vo Jerusalem nach Babylon bracht.

2 I dem eine Chorb sind sehr gueti Fige gsi wie Früehfige, aber d Feige im andere Chorb sind sehr schlecht gsi, so schlecht dass mer sie nöd het chöne ässe.

3 Jehova het mich jetzt gfrögt: "Was siehst du Jeremia?" Da hani gseit "Fiige. Die guete Fäige sind sehr guet, aber die schlechte sind sehr schlecht, so schlecht, dass mer sie nöd chan ässe".

4 Druf hani folgendi Botschaft vo Jehova übercho:

5 "Das sagt Jehova, de Gott Israels: 'Wie die guete Fieige, so guet werded die vo Juda Verschleppte, wo ich vo dem Ort is Land vo de Chaldạ̈er weggschickt han, i mine Auge si.

6 Ich wird es Aug uf sie ha, für sie zum Guete, und sie i das Land zruggkehre lönd. Ich wirde sie ufbaue und nöd abewähle, ich wird sie pflanze und nöd usriisse.

7 Ich wird ihne es Herz gäh wo mich kennt und weiss dasi Jehova bin. Sie wäre mi Volk wäre un i ihr Gott, denn sie wäre mit ihrem ganze Herze zue ma umkehre.

8 Doch über die schlächte Fiege, wo so schlecht sind, dass mer sie nöd chan ässe, seit Jehova: "So werden König Zedekịak von Juda, seine Fürsten, der Überrest Jerusalems, der in diesem Land zruckgloh wird, und die wo in Ägypte läbä, in mine Auge si.

9 Ich wird se für alli Königrichi vo de Erde zumene Bild vom Graue und em Unglück mache, zunere Schand und eme Sprichwort, zum Gspött und zum Fluech a allne Orte, woni sie verschtreue.

10 Und ich wird Schwert, Hunger und Pest gege sie lönd hüte bis sie usem Land verschwunde sind woni ihne und ihrne Vorfahre geh han.