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Hesekiel 41 vo 48

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Hesekiel 41 vo 48

41:1 Den het er mich is üssere Heiligtum bracht und het d Siitepfiili gmesse. Sie sind 6 Ellene tüüf gsi und hend sich zu beidne Siite befunde.

2 De Iigang isch 10 Ellene breit gsi und d Siitewänd vom Iigang sind zu beidne Siite 5 Ellene breit gsi. Er misst s üssere Heiligtum und es isch 40 Elle lang gsi und 20 Elle breit.

3 Denn isch er is Innere gange und het de Siitepfiiler vom Iigang gmesse. Er isch 2 Elle tüüf gsi und de Iigang isch 6 Elle breit gsi. D Siitewänd vom Iigang masse 7 Elle.

 4 Aaschlüssend het er de Ruum hinder em üssere Heiligtum gheisse. Er isch 20 Elle lang gsi und 20 Elle breit. "Das isch s Allerheiligste", het er zu mer gseit.

5 Dänn mäss er d Muur vom Tempel und sie isch 6 Elle dick gsi. D Siitechämpfer um de Tempel ume sind 4 Ellene breit gsi.

6 Es het siitechämpfer uf drü Ebeni geh, ei Chammer über de andere. Jedes Stockwerk het 30 Chammere gha. Um d Muur vom Tempel umenand verlüffe Vorsprüng, wo d Deckebalke vo de Siitechämmer rueh hend, so dass d Balkä nöd i de Tempelmuur verankered gsi sind.

7 A beide Siite vom Tempel hets en Wendlgang gä, wo zu de obere Chämmer ane breiter worde isch. Wämmer vom underschte übers mittlere bis zum oberste Stockwerk ufegstieg isch er mit jedem Stockwerk breiter worde.

8 Ich han en Sockel rund um de Tempel gseh, und d Fundament vo de Siitechämpfer masse e volli Rohrlängi vo 6 Ellene bis zur Kante.

9 D Uusemuur vo de Siitechämmer isch 5 Elle dick gsii. Entlang vom Abuus mit de Siitechämmeli, wo zum Tempel ghöört händ, hät e freie Streife verlüffe.

10 Zwüsche em Tempel und de Spiiseräumena hets uf jedere Siite e 20 Ellene breiti Flächi gä.

11 A de Nordsiite hät sich en Iigang gfunde, wo vo dem freie Streife zu de Siitechämmer gführt hät, und en wiitere Iigang isch a de Südsiite gsi. De freii Streife isch ringsum 5 Ellene breit gsi.

12 Das Gebäude im Weschte, wo a die offene Flächi gränzt het, isch 70 Elle breit gsi und 90 Elle lang gsi. D'Muur vom Gebäude isch rundum 5 Ellen dick gsi.

13 Er masst de Tempel und er isch 100 Elle lang gsi. Die offeni Flächi samt em Gebäude und sini Muure isch ebefalls 100 Ellei lang gsi.

14 Die Breite vo de Vordersiite vom Tempel im Oschte samt de offene Flächi mass 100 Elle.

15 Er mässet d Längi vom Gebäude, wo hinde a die offene Flächi gränzt het, mitsamt sinere Galerie zu beidne Siite, und es sind 100 Elle gsi.

Au mäss er s üssere Heiligtum, s innere Heiligtum und d Vorhalle vum Vorhof

16 sowie d Schwelle, d Fenster mit dene sich verengende Öffnige und d Galerie i dene drü Bereiche. Unwiit vo de Schwelle isch e Holztäfelig aabrocht gsii, wo vom Bode bis zu de Fenster glängt het, und d Fenster sind verdeckt gsii. 17 Über em Iigang, im Innere vom Tempel und usse sowie a de ganze Muur ringsum isch Mass gno worde.

18 Da sind Chẹrubim- und Palmschnitzereien gsi – jewils e Palme zwüschet zwüsche zwöi Chẹrubim – und jede Chẹrub hät zwei Gsichter gha.

19 s'Menschgsicht isch zu de Palme uf de einte Siite blicket und s'Löwegsicht zu de Palme uf de andere Siite. Die Schnitzerei händ sich im ganze Tempel befunde.

20 A de Wand vom Heiligtum hend sich vom Bode bis über de Iigang use Chẹrubim- und Palmschnitzereien befunde.

21 Die Türpfoschte vom Heiligtum sind quadratisch gsi. Vor de heilige Stätte isch so öppis wie

22 en Altar us Holz, 3 Ellene ufe und 2 Elle lang. Er het Eckpfoschte gha und sin Sockel und sini Siitewänd sind us Holz gsi. Er het jetzt zu mir gseit: "Das isch de Tisch wo vor Jehova staht".

23 S üssere Heiligtum und die heilige Stätte händ je zwei Türe gha.

24 Die Türe händ zwei drehbari Türflügel gha, zwei Flügel a jedere Türe.

25 A de Türe vom Heiligtum sind Chẹrubim- und Palmschnitzereien gsi, so wie die a de Wänd. Au het's dusse a de Vorhalle e Holzsims gäh.

26 Da sind au Fenster mit sich verängende Öffnige und Palmmotiv a beidne Siite vo de Vorhalle sowie entlang de Siitechämmer vom Tempel und de Simse gsi.