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1.Samuel 21 vo 31

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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1.Samuel 21 vo 31

21:1 später isch david uf Noba zu Ahimẹlich de Priester wo ihm zitternd entgägnet und gfröget hät: "Warum chunsch du allei? Wieso isch kene bi dir?"

2 David hät am Prieschter erchlärt Ahimẹlech: "De König hät mer en Uuftrag gä und gseid: 'Niemer söll vo dere Mission und mine Awisige erfahre."Mit mine junge Männer hän i verabredet, si amen bestimmte Ort z träffe.

3 Falls dir 5 Brot zur Verfüegig stönd, den gib sie mir doch, oder was immer da isch."

4 Der Prieschter antwortet: "Normals Brot isch nöd da, nur heiligs – vorusgsetzt, die junge Männer hend sich vo Fraue fernghalte."

5 Da hed de David gseid: "Wie scho bi frühenere Glegeheite, wenn ich en Feldzug undergnoh han, sind au dasmal Fraue uf jede Fall vo eus fernghalte worde. Wänn die Körper vo de junge Männer scho binere gwöhnliche Mission heilig sind, wie viel meh denn hüt!"

6 Druf het ihm de Prieschter s heilige Brot geh, denn es isch keis anders da gsi. Das Schaubrot isch aber nüme vor Jehova gläge – mer hets a dem übliche Tag scho gege frisches Brot ustuscht gha.

7 Am gliche Tag isch en Diener vom Saul da gsi - er het sich dete vor Jehova müesse ufhalte. Si Name isch dr Dọeg gsi, de Edomịter, und er isch Sauls oberschter Schofhirte gsi.

8 David hät zu Ahimẹlich gseit: "Stoht dir es Speer oder ein Schwert zur Verfüegig? Ich han mis Schwert und mini andere Waffe nöd mitgnoh, will d Mission vom König so eilig gsi isch."

9 Der Priester erwidert: "Wir haben hier das Schwert des Philịsters Gọliath wo du im Tal Ẹla umbrocht hast. Es liegt hinter dem Ẹphod, in ein Tuch eingewickelt. Wenn's wetsch ha, nimm's, s'einzige hie." "Es bessers gid's ned", het de David gseit. "Gibs mer!"

10 No am gliche Tag David wiiter zoge und isch uf sinere Flucht vor Saul schlüsslich zue Ạchisch cho, em König vo Gath.

11 D Diener vo Ạchisch händ zu ihrem König gseit: "Das isch doch David, de König vom Land! Isch das nöd dä, wo si mit Lieder und Tänz zuejublet händ: 'Saul het tuusigi erschlage und de David Zehtusige'?"

12 David hät die Wort ernscht gno und grossi Angst vor Ạchisch übercho, em König vom Gath.

13 Deshalb het er sich in ihrer Gägewart verstellt und het sich under ihne gnah wie en Geisteskranke. Er het uf d Torflügel kritzlet und het i sin Bart sabberet.

14 Da het Ạchisch zu sine Diener: "Ihr gsehnd doch, dass de Maa verruckt isch! Warum wännd ihr ihn zu mir bringe?

15 Hani nöd scho gnueg Verruckt hie, dass sich dä au na wie en Verruckte vor mir mues uffüere? Söll ich ihn öppe i mis Huus lah?"