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1.Moses 38 vo 50

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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1.Moses 38 vo 50

38:1 Um die Ziit het Juda sini Brüedere verletzt und siis Zelt bim Hịra ufegschlage, eme Maa us Adụllam.

2 Det het Juda d Tochter vo Schụa gseh, eme Kanaanịter. Er het sie zur Frau gno und het Beziehige mit ihre gha.

3 Do isch sie schwanger worde und het en Bueb übercho, wo Juda de Name Er het gä.

4 Sie isch wieder schwanger worde, het wieder en Bueb übercho und het en Ọnan gheisse.

5 Schliesslich het sie no en wiitere Sohn zur Welt bracht, wo sie de Name Schẹla gäh het. Juda isch zu de Ziit grad in Ạchsib gsi.

6 Spöter hät Juda für Er gnoh, sin Erschtgeborene, e Frau mit Name Tạmar.

7 Jehova missfiel jedoch, was Judas erstgeborene Sohn Er tuet. Deswege het Jehova ihn umbringe.

8 Da hät Juda zu Ọnan gseit: "Hab Beziehungen mit der Frau von deinem Bruder. Gang mit ire d Schwagerehe ii, damit dein Brueda Nochkomme erhaltet."

9 Ọnan isch jedoch klar gsi, dass d nachkomme nöd als sini eigene gälte würed. Drum het er si Same uf d Erde flüsse lo, wenn er mit de Frau vu sinem Brueda Beziehige gha het, damit si Brueda kei Nochkumme het.

10 Was Ọnanan gemacht hat, ist schlecht in den Augen Jehovas. Deswege hat er auch tötten.

11 Juda hät dänn sini Schwiegertochter gforderet Tạmar uuf: "Wohn als Witwe im Huus dinem Vater, bis min Sohn Schẹla erwachse isch." Er het sich nämlich gseit: "Vilicht stirbt au er wie sini Brüedere". Also isch Tạmar is Huus vo ihrem Vater gange und isch det blibe.

12 Einigi Zeit später ist Judas Frau gestorben, die Tochter von Schụa. Nachdem Juda die Truurziit iighalte het, isch er mit sim Fründ Hịra us Adụllam zu sine Schafscherer uf Tịmna.

13 Mer hät Tạmar brichtet: "Dein Schwiegervater ist unterwegs nach Tịmna zum Schafeschere."

14 Da het sie ihri Witwänkleider uszoge, het sich verschleiert, het sich en Umhang umgleit und sich an de Ortsiigang vo Enạjim gsetzt, wo am Weg uf Tịmna liegt. Sie het nämlich gseh, dass Schẹla inzwüsche erwachse gsi isch, doch me het sie ihm nöd zur Frau geh.

15 Wo d Juda sie gseh het, het er sie sofort für e Prostituierti, will sie ihres Gsicht verhüllt het.

16 Er isch zu Ihri an Wegrand gange und het gseid: "Lass mich bitte Beziehige mit dir ha", denn er het nöd gwüsst, dass si sini Schwiegertochter gsi isch. "Was gisch mer defür?", het sie welle wüsse.

17 Er het antwortet: "Ich schick dir e jungi Geiss vo minere Herde." "Gisch mer en Pfand, bis sie mer schicksch?", het sie gfröget.

18 "Was willsch du als Pfand?" het er sich erkundet, was sie gseit het: "Din Siegelring, dini Schnurre und din Stab wo du i de Hand hesch." Do git er's ihr un het Beziehige mit ihr gha un sie isch vu nem schwanger worde.

19 Danach isch sie ufgstande, isch ihre Umhang abgleitet und het ihri Witwänkleider aagleit.

20 Juda het sin Fründ us Adụllam mit de Geiss los gschickt. Er sött sie zu de Frau bringe und sich de Pfand zruggeh lah, aber sie isch nöd z finde gsi.

21 Er het die Männer vo ihrem Ort gfragt: "Wo isch d Tempel¬prostituierti, wo in Enạjim am Weg ghocket het?" "Da isch nie e Tempel¬prostituierti" gsi, hend sie ihm gantwortet.

22 Schliesslich isch er z Juda zrug gange und het gsait: "Ich han sie nöd gfunde, und usserdem händ die Männer am Ort gseit: 'Da isch nie e Tempel-prostituierti gsi.'"

23 Juda het erwideret: "Sie söll die Sache bhalte, damit mer eus nöd zum Gspött mached. Ich han ämel d Geiss anegschickt, aber du hesch d Frau nöd gfunde."

24 Öppe drü Mönet spöter isch Juda denn mitteilt worde: "Dini Schwiegertochter Tạmar het sich als Prostituierti hergäh und isch dadurch au schwanger worde." Drufhin bezahl Juda: "Bringt sie aus! Sie soll verbrennt werden."

25 Wo mer se usebracht het, het si ihrem Schwiegervater usrichte lo: "Ich bin von dem Maa schwanger, dem das hie ghört." Wiiter het si gseit: "Unteresuch bitte wem de Siegelring, d'Schnur und de Stab da ghöred."

26 Juda het die Sache untersuecht und gseit: "Sie isch grächter als ich. Schliesslich han ich sie mim Sohn Schẹla nöd zur Frau geh." Nachher het er kei sexuelli Beziehige meh gha mit ihre.

27 Zur Zit vo de Geburt hät sich use gstellt, dass Tạmar Zwillinge überchoo hät.

28 Als bi de Entbindig eine d Hand usegrüert het, het em d Hebamme sofort en scharlachrote Fade gfunde und gsäit: "Dä da isch zerscht usecho."

29 Doch sobald er sini Hand zruggzoge het, isch sin Brüeder usecho, und sie het gheisse: "Was für e Riss hesch du dir da gschaffe!" Deswege het er de Name Pẹrez becho.

30 Danach isch sin Brüeder gebore worde, wo de Hand de rote Fade feschtbunde gsi isch, und er het de Name Sẹrach übercho.