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Zephanja 2 vo 3

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Zephanja 2 vo 3

2:1 Versammled eu ja versamml dich du Volk wo sich nöd schämt.

 2 Bevor die Anordnig würksam wird, bevor de Tag wie Spreu verbiflügt, bevor de glühendi Zorn Jehovas eu trifft, bevor de Tag vom Zorn Jehovas über eu chunt:

 3 Sucht Jehova, all ihr Sanftene uf de Erde, wo ihr sini grächte Aordnige befolged. Sueched Gerechtigkeit, sueched Sanftmuet. Wahrschinlich werded ihr am Tag vom Zorn Jehovas verborge werde.

4 Denn Gạsa wird e verlasseni Stadt si und Ạskalon wird verödet si. Ạschdod wird mer am hellliche Tag vertriibe Ẹkron wird entwurzlet.

 5 Wehe dene wo a de Meeresküschte wohned, em Volk de Kerethịter! D Wort Jehovas sind gege eu grichtet. Kạnaan, Land de Philịster, ich wird dich vernichte, so dass kein Bewohner meh übrig blibe wird.

 6 D Küschte wird z Weideland wärded zum Brunne für Hirte und Steihürde für Schaf.

 7 Das Gebiet soll den Übrigbliebenen des Hus Judas gehören. Det werden sie weiden. In den Hüser von Ạskalon werden sie sich abend niederlegen. Denn Jehova, ihr Gott, wird ne sini Ufmerksamkeit zuewende, un na wird ihre Gfangene zruckkehre losse.

 8 "Ich ha die Vorwürf Mọabsk und die Beschimpfige vo de Ammonịter ghört, wo mis Volk verhöhnt und prahlend sis Gebiet bedroht hend.

 9 Deshalb, so wahr ich lebe", erklärt Jehova, de Herr vo de Heere, de Gott Israels, wird Mọab wie Sọdom werde und die Ammonịter wie Gomọrra, en Ort mit Nessle, en Salzgrube, en bliebendi Iöde. Die Übrigbliebene vo mim Volk werded si usplündere und de Überrest vo mim Volk wird si entteigne.

10 Das händ sie vo ihrem Stolz, devo, dass sie s Volk Jehovas, em Herrn vo de Heere, verspottet und vor ihm gross ta händ.

11 Ehrfurcht iiflüssend wird Jehova gege sie vorgah, denn er wird alli Götter vu de Erde zu nüt werde la, und alli Insle vu de Völker werded sich vor ihm verbüüge, jede vu ihrem Ort us.

12 Au eu Äthiopier wird mis Schwert niederstrecke.

13 Er wird sini Hand nach Norde usstrecke und Assyrie vernichte, und er wird Nịnive öde mache, troche wie d wüesti.

14 Herde werded drin lagere, allerlei wildi Tier. Pelikan und Stachelschwii werded zwüsched de Süülekapitälle d Nacht verbringe. E Stimm wird im Fenster singe. Verwüschtig wird uf de Schwelle si, denn er wird d Zederverchleidig blosslege.

15 Das isch die stolzi Stadt wo in Sicherheit dasgseit het, wo sich gseit het: Mit mir cha sich niemert vergliiche. Was für es Bild vom Entsetz sie doch worde isch, en Lagerplatz für wildi Tier! Jede wo a ihr verbii gaht, wird pfiiffe und d Fuscht schüttle.