Josua 15 vo 24
- von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Josua 15 vo 24
15:1 Das Land wo am Stamm Juda für sini Familie zuegwise worde isch, isch bis zur Gränze vo Ẹdom gange, bis zur Wildnis Zin, bis zum Süde vom Nẹgeb.
2 Die Südgränze hän am Ändi vom Salzmeer aagfange, a de südliche Bucht.
3 Sie het in Richtig Süde am Akrạbim-Ufstieg verbi nach Zin verlore, dänn vom Süde duruf bis uf Kạdesch-Barnẹa, a Hẹzron verbi bis nach Ạdar hinauf und inenem Boge richtig Kạrka.
4 wiiter isch sie nach Ạzmon gange und denn übers Wadia vo Ägypte bis as Meer. Das isch d Südgränze gsi.
5 S Salzmeer bis zur Jordanmündig het d Oschtgränze bildet, und d Gränze a de Nordecki het d Meeresbucht bildet, wo de Jordan endet.
6 Die Grenze het ufe nach Beth-Họgla gfüehrt,i nördlich vo Bet-Ạraba und duruf bis zum Stei vo Bọhan (Sohn vo Rụbe).
7 Grenze het uf Dẹbir am Ạchortal gfüehrt und bog dänn nordwärts nach Gịlgal gegenüber em Adụmmim-Ufstieg wo sich südlich vom Wadis befindet. Sie hät zur Quelle von En-Schẹmesch gfüehrt und bi En-Rọgel endet.
8 D Gränze hät duruf zum Tal vom Sohn Hịnomsp am Südhang vo de Jebusịterstadt (das heisst Jerusalemr) entlang und wiiter bis zum Berggipfel, de westlich vom Hịnomtal und am Norde vom Tal Rẹphaim ligt.
9 D Grenze isch vom Berggipfel bis zur Quelle vom Wasser vo Nephtọachs zoge und isch wiiter gange bis zu de Städt am Berg Ẹphron. Sie zoge sich bis uf Baal (das heisst Kịrjath-Jẹarimt).
10 Vo Baal het d Gränze in westlicher Richtig imene Boge zum Gebirge Sẹir gfüehrt und wiiter zum Nordhang vom Berg Jẹarim, das heisst nach Kẹsalon. Dänn isch sie durab nach Bet-Schẹmesch und wiiter uf Tịmna gangä.
11 Sie het bis zum Nordhang vo Ẹkron verlore, het sich bis uf Schịkkeron zoge und wiiter bis zum Berg Baal und nach Jạbneël bis sie am Meer gändet het.
12 s grosse Meer und sini Küste hend d Westgrenze bildet. Das isch nach allne Siite ane d Grenze vom Nachkomme Judas mit ihrne Familie Judas gsi.
13 Uf Befehl Jehovas an Jọsua hät Kạleb,y de Sohn vu Jephụn, en Aateil im Gebiet vu de Nachkomme Judas, und zwar Kịrjath-Ạrba, das heisst Hẹbronz (Ạrba isch de Vater Ẹnaks).
14 Vo dät vertribä Kạleb die drei Söhn Ẹnaks: Schẹschai, Ạhiman und Tạlmai, Nachkomme Ẹnaks.
15 Dänn hät er vo do geg d Iiwohner vo Dẹbir vorgrüert. (Dẹbir hät früener Kịrjath-Sẹpher gheisse.)
16 Kạleb hät gseit: "Wer Kịrjath-Sẹpher agrifft und iinimmt, bechunt mini Tochter Ạchsa zur Frau."
17 Ọthniël, de Sohn vom Kạlebs Brüeder Kẹnas, het d Stadt eroberet. Also het em Kạleb em sini tochter geh Ạchsaf zu de frau.
18 Uf em Weg hei drängt Ạchsa ne, ihre Vater um es Stück Land z'bätte. Dänn isch sie vu ihrem Esel gstiege. Kạläb hät sie gfrögt: "Was möchtisch du?"
19 Sie hät antwortet: "Bitte gib mir doch als Zeiche vo dim Segä es Gschänk. Ich han vo dir nur es Stück trochts Land im Süde übercho. Deswege hät ich gern no Gụlloth-Mạjim." Da het er ihres Ober-Gụlloth und Unter-Gụlloth geh.
20 Das isch s'Erbe vom Stamme Juda gsi mit sine Familie.
21 Die Städt am Süde vom Stammgebiet vo Juda a de Grenze vo Ẹdomh sind gsi: Kạbzeël, Ẹder, Jạgur,
22 Kịna, Dimọn, Adạd, 23 Kẹdesch, Hạzor, Jịthnan,
24 Siph, Tẹlem, Bẹaloth,
25 Hạzor-Hadạtta und Kẹrijoth-Hẹzron (das heisst Hạzor),
26 Ạmam, Schẹma, Molạda,
27 Hạzar-Gạdda, Hẹschmon, Bet-Pẹlet,
28 Hạzar-Schụal, Beërschẹba, Bisjọthj,
29 Baal, Ịjim, Ẹzem,
30 Ẹtolad, Kẹsil, Họrma,
31 Zịklag, Madmạn, Sansạnn,
32 Lẹbaoth, Schịlhim, Ạjin und Rịmonn – insgesamt 29 Städt mit de derzueghörige Siedlige.
33 In der Schẹphelao waren: Ẹschtaol, Zọra, Ạschna,
34 Sanọach, En-Gạnim, Tappụach, Ẹnam,
35 Jạrmuth, Adụllam, Sọcho, Asẹka,
36 Schaarạjim, Adithạjim und Gedẹr und Gederothạjim – 14 Städt und die derzueghörigen Siedlungen.
37 Zẹnan, Hadạscha, Mịgdal-Gạd,
38 Dịlean, Mịzpe, Jọktheël,
39 Lạchisch, Bọzkath, Ẹglon,
40 Kạbon, Lạchmam, Kịthlisch,
41 Gẹderoth, Beth-Dạgon, Naama und Makkẹdau – 16 Städt und die dezueghörige Siedlige.
42 Lịbna, Ẹther, Ạschan,
43 Jịphtach, Ạschna, Nẹzib,
44 Keịl, Ạchsib und Marẹsch – 9 Städt und die derzueghörige Siedlige.
45 Ẹkron mit sine abhängige Ortschafte und de dezueghörige Siedlige.
46 Westlich vo Ẹkron alles, wo bi Ạschdod ligt, samt de dezue ghörige Siedlige.
47 Ạschdodx mit sine abhängige Ortschafte und Siedlige, Gạsay mit sine abhängige Ortschafte und Siedlige bis zum Wadi vo Ägypte, em Grosse Meer und de Küschteregion.
48 Und im Bergland sinds gsi: Schạmir, Jạtir, Sọcho,
49 Dạnna, Kịrjath-Sạnna (das heisst Dẹbir),
50 Ạnab, Eschtẹmo, Ạnim,
51 Gọsen, Họlon und Gịlod – 11 Städt und die derzueghörige Siedlige.
52 Ạrab, Dụma, Ẹschan,
53 Jạnim, Beth-Tappụach, Aphẹka,
54 Hụmta, Kịrjath-Ạrba (das heisst Hẹbron) und Zịor – 9 Städt und die derzueghörigen Sidlungen.
55 Mạon, Kạrmel, Siph, Jutta,
56 Jẹsreël, Jọkdeam, Sanọach,
57 Kạjin, Gịbea und Tịmnah – 10 Städt und die dezueghörige Siedlige.
58 Hạlhul, Beth-Zụr, Gẹdor,
59 Maarath, Bet-Ạnoth und Ẹltekon – 6 Städt und die dezueghörige Siedlige.
60 Kịrjath-Baal (das heisst Kịrjath-Jẹarimi) und Rạbba – 2 Städt und die dezueghörige Siedlige.
61 In de Wildnis sinds gsi: Beth-Ạraba, Mịddin, Sechạch,
62 Nịbschan, d Salzstadt und En-Gẹdik – 6 Städt und die dezue ghörige Siedlige.
63 Die Männer vo Juda hend d Jebusịter chönne, wo in Jerusalem gwohnt händ, nöd vertriibe. Drum wohned sie hüt no mit em Volk vo Juda zäme in Jerusalem.