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Hesekiel 47 vo 48

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Hesekiel 47 vo 48

47:1 Dänn hät er mich zum Iigang vom Tempel zrugg bracht, und det hani gseh, wie under de Schwelle vom Tempel Wasser füregströmet und nach Oste gfloge hät, denn d Vordersiite vom Tempel zeigt hät nach Oschte. S Wasser floss vo underhalb vo de rächte Tempelsiite, südlich vom Altar.

2 Aaschlüssend het er mich durs Nordtor nach dusse gführt und imne Böög zum üssere Tor, wo nach Oschte zeigt, und ich han vo de rechte Siite her Wasser gseh.

3 Wo de Maa mit ere Messschnur i de HandeRichtig Oschte isch, het er 1000 Ella abegange und het mi durs Wasser laa. S Wasser isch chnöchletief gsi.

4 Dänn misst er wiiteri 1000 Ellene ab und laht mich durs Wasser gah. S Wasser isch chnüüf gsii. Er het wiiteri 1000 Ellä ab gmässe und mi durägloh, und s'Wasser isch hüftig gsi.

5 Wo er namal 1000 Ellä abmachet isch s'Wasser zumene Wildbach worde, woni nöd han chöne durewise. Es isch so tüüf gsi, dass mer het müesse schwümme, es Wildbach, wo mer nöd het chönne z'Fuess durquere.

6 Er het mich gfrögt: "Hesch du das gseh, Mänschesohn?" De het er mich wieder as Ufer vom Wildbach la zrügkehre.

7 Won ich zrugg cho bin, han ich am Ufer vom Wildbach zu beidne Site sehr viel Bäum stah.

8 Druf hed er zu mer gseit: "Dis Wasser flüsst in die östlich Gegend und weiter durch die Ạraba is Meer. Wenns is Meer flüsst, wird s Wasser dert gsund.

9 Wo immer s'Wasser flüsst, werded Schwärmi vo Tier chönne lebe. Es wird vo Fische wimmle, will das Wasser det flüsst. S Meerwasser wird gheilt und wo immer de Wildbach flüsst, wird alles läbe.

10 Vo En-Gẹdii bis uf En-Eglạjim, wos en Trocheplatz für Schleppnetz gäh wird, werded d Fischer a de Küste stoh. Es wird grossi Mänge vo Fisch vo allne Art ge, wie im Grosse Meer.

11 Det wirds aber au sumpfigi Stelle und Tümpel geh wo nöd gheilt werded. Sie blibed em Salz überlah.

12 A de beide Ufer vom Wildbach werded die verschiedene Bäum wachse, dene ihre Frücht me cha ässe. Ihres Laub wird nöd welche und ihres Ertrag nöd usbliibe. Jede Monet werded's neui Frücht träge, will ihres Wasser usem Heiligtum chunnt. Ihres Ertrag wird als Nahrig diene und die Blätter als Heilmittel."

13 Das seit de Souverän Herr Jehova: "Hier ist das Gebiet, die ihr als Erbbsitz den zwölf Stämm Israels zuweise werden, und Joseph wird zwei Ateil übercho.

14 Ihr werdet's erbe und gliichi Aateil erhalte. Ich han eui Vorfahre das Land mit eme Eid zuegsicheret und jetzt wird's eu als Erbe zueteilt.

15 Das isch d Landesgrenze im Norde: Sie verlauft vom Grosse Meer über Hẹthlon nach Zẹdad,

16 Hạmath, Berọthas und Sibrạjim, wo zwüsche em Gebiet vo Damạskus und em Gebiet vom Hạmath ligt, und bis nach Hạzer-Hạttichon a de Grenze vo Haurạn.

17 Die Grenze wird also vom Meer nach Hạzar-Ẹnon verlaufe, entlang de Grenze vo Damạskus im Norde und de Grenze vom Hạmath. Das isch d Nordgrenze.

18 D Ostgränze verlauft zwüsche Haurạn und Damạskus und entlang vom Jordan zwüsched Gịlead und em Land Israel. Mässt vo de Gränze bis zum östliche Meer. Das isch d Oschtgränze.

19 Die Südgrenze wird sich vo Tạmar bis zum Wasser vo Mẹribath-Kạdesch erstrecke, denn wiiter zum Wadi und zum Grosse Meer. Das isch die Südgrenze.

20 D'Westgränze bildet s'grosse Meer, vo de Gränze ufe bis zunere Stell gegenüber Lẹbo-Hạmath. Das ist die Westgrenze."

21 "Ihr sollt dieses Land unter euch aufteile, unter den zwölf Stämm Israels.

22 Ihr sötteds als Erbe verteile under eu und au a die Usländer wo bi eu wohned und i dere Ziit Chind übercho hend und sie werdet für eu wie iheimischi Israelite si. Sie werded mit eu es Erbe unter de Stämm Israels erhalte.

23 Ihr söttet em asässige Fremde i dem Stammesgebiet, woner sich agsiedlet hät, es Erbe gäh", erklärt de Souverän Herr Jehova.