2.Korinther 9 vo 13
- von Rico Loosli 6934 Bioggio
-
Zugriffe: 488
2.Korinther 9 vo 13
9:1 Was nun de Dienst für die Heilige betrifft bruchi eu eigentlich nüt zschriebe,
2 denn ich kenn eui Bereitschaft. Ich verzelle de Mazedọnier mit Stolz, dass Achạia scho sit eim Jahr parat isch, und euere Eifer het die meiste vo ihne agspornt.
3 Ich schick aber d Brüedere, demit sich euse Stolz uf eu nöd als unbegründet erwiest und demit ihr würkli parat sind, wie ichs vo eu gseit han.
4 Wänn suscht d Mazedọnier mit mir chömed und feststelle, dass ihr unvorbereitet sind, müesstemer ganz zschwiige vo eu – eus schäme, will mer uf eu vertraued hend.
5 Deshalb han ich's für nötig ghalte, d'Brüeder z'ermuetige, zue Eui voruszreise und die vo eu versprochene grosszügigi Spänd im Vorus izammle, damit klar wird, dass ihr sie nöd us Zwang geh händ, sondern us Grosszügigkeit.
6 Debi gilt: Wer wenig sätt, wird au wenig ernte, und wer viel sätt, wird au viel ernte.
7 Jede sölls so mache wie ers im Herze beschlosse het, nöd widrwillig oder us Zwang, denn Gott liebt de wo fröhlich git.
8 Usserdem chan Gott eu sini ganzi unverdiente Güte im Überfluss schenke, damit ihr i jedere Hisicht immer völlig versorgt sind und dadurch use viel händ für jedes gueti Werk.
9 (I de Schrifte stoht ja: "Er hat wit und breit verteilt, den Armen hat er geh. Seine Gerechtigkeit bestoht für immer.
10 Gott etze, der däm Sämann richlich Same git un Brot zum Ässä, wird äich Same ge zum Üssä, un zwar immer me, un na wird äiri Grechtigkeit vugrosse.)
11 Ihr werdet i jedere Hisicht riich gmacht damit ihr uf verschiedensti Wiis grosszügig sii chönd, was dur eus dezue führt, dass Gott Dank gseit wird.
12 Bi dem Dienst gahts nämlich nöd nur drum, guet für d Bedürfnis vo de Heilige z sorge, sondern er söll au vill Dankesüüsserige gegenüber Gott hervorrüefe.
13 Sie verherrliche Gott, wel der Hilfsdienst bewiist, dass ihr äich de guete Botschaft iba de Christus unterordnet, we ihr's öffentlich erklärt hän, und dass ihr bi äichem Bitrag für sie und alli andere grosszügig sin.
14 Durch ihr Flehe fir äich zeiged sie Liebi zue äich wägä de iberrägende unverdiente Güte Gottes äich gegenüber.
15 dank seg Gott für sis unbeschriiblichs Gschänk!