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1.Johannes de Brief 5

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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1.Johannes vo de Brief 5

5:1 Jede wo glaubt das Jesus de Christus isch isch, isch dur Gott gebore worde. Und jede wo de liebt, wo d Geburt veralasst het, liebt au de, wo dur die gebore worde isch.

2 Dodurch wüssemer, dass mer d Chind Gottes liebed: Wänn mer Gott liebed und sini Gebot halted.

3 Denn die Liebi zu Gott bestaht drin, dass mer sini Gebot halted und sini Gebot sind nöd schwer.

4 Denn jede, de durch Gott gebore worde isch, besiegt d Welt. Und das isch d Siegsmacht, wo d Welt bsiegt het: euse Glaube.

5 Wer chan d Welt besiege? Isch's nöd de wo glaubt, dass Jesus de Sohn Gottes isch?

6 Er isch es, wo dur Wasser und Bluet cho isch, Jesus Christus, nöd mit em Wasser elei, sondern mit em Wasser und mit em Bluet. Und de Geischt tritt als Ziige uf, will de Geischt d Wohrheit isch.

7 Denn es git drü Züg:

8 de Geischt, s Wasser und s Bluet. Und die drü sind sich einig.

9 Mir akzeptiere d Ziigeussag vo Mensche, doch d Ziige ussag Gottes isch dem überlege. Denn das isch d Ziigeussag Gottes: das wo er über sin Bueb beziigt.

 10 Wer an de Bueb Gottes glaubt treit das Zügnis i sich. Wer nöd a Gott glaubt het en zum Lügner gmacht will er nöd a das glaubt wo Gott über sin Bue bezügt het.

 11 Und dodrin bestoht s Zügnis: Das Gott eus ewigs Läbe geh het, und das Läbe isch i sim Bueb.

12 Wer mit em Bueb verbunde isch, het das Läbe. Wer nöd mit em Bueb Gottes verbunde isch, het das Läbe nöd.

13 Ich schrib äich des alles, dmit ihr wisst, dass ihr ewigs Läbä hän, ihr, de ihr a d Name Gottes Bueb glaubet.

14 Und das Vertraue händ mir zu ihm: Gott hört eus, ganz glich werum mir in Überiistimmig mit sim Wille bitte.

15 Und wemmer wüssed, dass er eus ghört, worum au immer mir bitte, denn wüssemer au, dass mer s Erbetene überchömed, will mer en ja drum bätte hend.

16 Wenn öpper gseht, wie sin Brüeder e Sünd begeit, wo nöd de Tod nach sich zieht, dänn wird er bitte, und Gott wird dem Läbe ge, ja dene wo kei Sinde begönd, wo de Tod nach sich zieht. Es git e Sünd wo de Tod nach sich zieht. Und ich säg ihm nöd, dass er wäg so Sünd bitte söll.

17 Jedi Ungerechtigkeit isch Sünde, und doch gits e Sünd wo nöd de Tod nach sich zieht.

18 Mir wüssed, dass jede wo dur Gott gebore worde isch, nöd Sünde triibt, sondern de dur Gott Geborene passt uf ihn uf, und de Bös chan ihm nüt ah ha.

19 Mir wüssed das mir vo Gott stammed aber die ganz Welt isch i de Gwalt vom Böse.

20 Doch mir wüssed, dass de Sohn Gottes cho isch und er het eus Eisicht gschänkt, sodass mir de Wohrhaft erkenned. Und mit ihm simmer durch si Bueb Jesus Christus verbunde. Das isch de wahri Gott und s ewige Läbe.

21 Liebi Chind, nämed eu vor Götze in Acht!