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Jesaja 39 vo 66

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Jesaia 39 vo 66

39:1 Um die Zit het de babylonischi König Mẹrodach-Bạladan, de Sohn vo Bạladan, Briefe und es Gschänk an Hiskịa gschickt. Er het nämlich ghört dass de Hiskịa krank gsi isch und wieder gsund worde isch.

2 Hiskịa het d Bote freudig empfange und het ene sis Schatzhuus zeigt: s Silber, s Gold, s Balsamöl und anders kostbars Öl, sis ganz Waffelager und alles wo i sine Schatzchämme gläge isch. Da isch nüt i sim Palast gsi und i sim ganze Herrschaftsgebiet, was er ihne nöd zeigt hät.

3 Danach isch de Prophet Jesaja zum König Hiskịa here und het en gfrögt: "Was hend die Manne gseit und woher sind sie cho?" "Sie sind aus einem fernen Land koo, aus Babylon", het Hiskịa gantwortet.

4 "Was hends i dim Palast gseh?", het d'Jesaja welle wüsse. "Sie hend alles i mim Palast gseh. In mine Schatzchammere isch nüt woni ihne nöd zeigt ha", het de Hiskịa erwiderti Hiskịa.

5 Da hät Jesaja zum Hiskịa gseit: "Hör die Wort Jehovas, des Herrn der Heere:

6 'Es chunt die Ziit wo alles i dim Palast und alles wo dini Vorfahre agsammlet händ nach Babylon bracht wird. Nüt wird da bliibe.' So seit's Jehova.

7 'Und einigi vo de Söhn wo wersch becho wird mer mitnäh und sie werdet Hofbeamte im Palast vom König vo Babylon werde.'

8 Hiskịa het druf zue Jesaja gseit: "D Botschaft Jehovas, wo du mir bracht hesch, isch guet" und het no dezue gfüehrt: "Wil zu meinen Lebzeiten Frieden und Stabilität herrschen werden."