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Esra 4 vo 10

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Esra 4 vo 10

4:1 Als die Feinde Judas und Bẹnjamins ghört händ, dass die us de Gfangeschaft zurückgekehrte Jehova, em Gott Israels, en Tempel baut händ,

2 sinds sofort zu Serubbạbel und de Oberhäupter vo de Grossfamilie und hend zu ihne gseid: "Lönd ois zäme mit eu baue. Mir bätted schlüsslich wie ihr eue Gott ah und opfered ihm sit de Ziit König Ẹsar-Hạdonsd vo Assyrie, wo eus da anebracht hät."

3 Doch Serubbạbel und Jeschụa und die andere Oberhäupter vo de Grossfamilie Israels entgägnet: "Es isch nöd euri Sach es Huus für euse Gott z baue. Mir baueds allei - für Jehova, de Gott Israels, wie's eus König Cyrus, de König vo Persie, befohle het."

4 Drufhin het s Volk vom Land d Judena ständig entmuetet, zum sie vom Baue abzschrecke 

5 Ma zahlt het Berater defür, dass sie ihri Plän duregchrützt hend. Das isch die gsamti Regierigsziit vom Perserkönigs Cyrus so gange bis zur Herrschaft vom Perserkönig Darịus.

6 Z Afang vo dä Regierig vo Ahasvẹrus hät mer ä Aklag gäge d Bewohner Judas und Jerusalems verfasst.

7 Zur Zyt vom Perserkönigs Artaxẹrxes schriibe dänn Bịschlam, Mịthredath sowie Tạbeël und sini Amtskollege a de König. Sie händ de Brief is Aramạ̈ischek übersetzt und en mit aramạ̈ischen Buechstabe gschribe.

8 a De leitende Regierigsbeamte Rẹhum und de Schriber Schịmschai händ en Brief an König Artaxẹrxes verfasst. Er hät sich gäg Jerusalem grichtet und folgende Wortluut gha:

9 (Der Brief isch vom leitende Regierigsbeamte Rẹhum cho, vom Schreiber Schịmschai und ihrne Amtskollege, vo de Richter und de Underschtatthalter, de Sekretär, de Lüüt us Ẹräch, de Babylonier, de Bewohner vo Sụsa, das heisst de Elamịtere,

10 und vo de restliche Völcher, wo de grossi und ehrewärte Aseạppar verschleppt und i de Städt Samạrias agsidlet het,o und vo de Übrige im Gebiet westlich vom Euphrata.

11 Das isch en Abschrift vom Brief, wo sie a ihn gschickt händ.)

"An König Artaxẹrxes von deinen Diener, den Männer aus dem Gebiet westlich des Euphrata:

12 Du söllsch wüsse, o König das d Jude wo vo dir zu eus cho sind in Jerusalem itroffe sind. Sie baued d Stadt wo voller rebellischer und schlächter Mensche isch, wieder uf, stelled d'Muure fertig und bessered d'Fundament us.

13 Jetzt söllsch wüsse, o König: Sött d Stadt wieder ufbaut und ihri Muure fertiggstellt werde, dänn werded si weder Stüür no Tributq no Zoll zahle, und das wird für die königliche Schatzkammere en Verluscht bedüte.

14 Da mir s Salz vom Palascht ässed und es nöd richtig isch, dass mir mit gsehnd, wie de Interesse vom Chönig gschadet wird, lömmer dir, em König, die Nachricht zuecho,

15 demit mer i de Chronik vo dinere Vorgänger nacheforsche chan. Us de Chronik wirsch erfahre, dass es sich um e rebellischi Stadt handlet, wo de Könige und Provinze Schade zuefüegt, und es het det sit eh und je Ufrüerer gä. Drum isch die Stadt au zerstört worde.

16 Mir möchtet dir, o König, mitteile: Wenn die Stadt wieder ufbaut wird und ihri Muure stönd, denn hesch kei Kontrolle me übers Gebiet westlich vom Euphratb."

17 De König het folgendi Nochricht a de leitende Regierigsbeamte Rẹhum, de Schriiber Schịmschai und ihri Amtskollege in Samạria und an das übrige Gebiet westlich vom Euphrata: Ich grüssen Euch!

18 Mir isch das offizielle Schriibe worde, wo ihr eus gschickt händ, klar und düütlich vorgläse.

19 Uf mi Befähl ane het mer nachegforscht und festgstellt, dass sich die Stadt sit eh und je geg Könige ufglehnt het und das es det zu Ufständ und Revolte cho isch.

20 Jerusalem het mächtigi Könige gha, wo über s ganze Gebiet westlich vom Euphrat regiert hend und Stüür, Tribut und Zoll erhalte hend.

21 Erlasst etzt de Befehl d Bauarbeite izstelle damit d Stadt nöd wieder ufbaut wird bis ichs usdrücklich aordne.

22 Seht zue, dass Ihr i dere Aaglägeheit nöd nahlässig handlet, damit für de König kei wiiter Schade entstaht."

23 Sobald mer d Abschrift vom offizielle Schriibä vo König Artaxẹrxes Rẹhum, em Schriiber Schịmschai und ihre Amtskollege vorgläse het, sind sie nach Jerusalem zu de Jude gange und hends gwaltsam am Wiiterbau ghinderet.

24 Damals isch d'Arbet am Huus Gottes in Jerusalem zum Stillstand cho und so blibts bis zum 2. Regierigsjahr vom König Darịus vo Persien.