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1.Timotheus 6 vo 6

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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1.Timotheus 6 vo 6

6:1 Die wo s'Joch de Sklaverei träged, sölled ihrne Bsitzer wiiter alli Ehri entgegebringe, demit vom Name Gottes und de Lehr nie abfällig gredet wird.

2 Usserdem sölled Sklave wo Bsitzer gläubig sind, nöd respektlos zu ihne si will si Brüedere sind. Sie solle vielmeh mit no grössere Bereitschaft diene, als de, de ihr guete Dienscht vu Nutze isch, gläubig sin un gliebt wäre. Das söllsch wiiter lehre und dezue söllsch ermahne.

3 Wenn jemads ä anderi Lehr lehrt und de gsundä Aleitig, de vu eusem Herrn Jesus Christus kummt, sowie de Lehr, de de Gottesgäbeheit entspricht, nit zuestimmt,

4 den isch er vor Stolz ufblose und verstoht nüt. Er isch besesse vo Usenandersetzige und Diskussione über Wort. Das füehrt zu Neid, Striit, Verlümdige, böse Verdächtigunge,

5 ständige Striitereie über Chliinigkeite, usglöst vo Mensche wo im Dänke verdorbe und d Wahrheit beraubt sind, wo glaubed, dass mer mit Gotttergäbensgwünn chan erziile.

6 Natürlech bringt Gottergebenheit grosse Gwünn wenn si mit Zfriedeheit verbunde isch.

7 Denn mir hend nüt i d Welt inebrocht und mir chönd au nüt us de Welt mit useneh.

8 Wemmer also Nahrig und Chleidig händ, werded mer demit zfride sii.

9 Die aber wo unbedingt riich wänd werde, grate in Versuechig und in e Schlingel und erlüüged viel unsinnige und schädliche Wünsch wo Mensche id Vernichtig und is Verderbe stürzed.

10 Denn d Liebi zum Geld isch e Wurzle vo allne mögliche schädliche Dinge, und will die einte ihr nahgäh händ, sind sie vom Glaube abgirrt und händ sich überall viel Schmerze zuegfüegt.

11 Du aber, Mensch Gottes, flieh vor allem. Jagge jedoch nach Gerechtigkeit, Gottergäbäheit, Glaube, Liebi, Usharre und Milde.

12 Kämpfed de gueti Kampf vom Glaube. Ergriif s ewige Läbe mit feschtem Griff. Dezue bisch du bruefe worde und für das hesch vor villne Züg wo gueti öffentlichi Erklärig abgäh.

13 Vor Gott, wo alles am Läbe erhaltet, und vor em Christus Jesus, wo als Züg vor Pọntius Pilạtus die gueti öffentlichi Erklärig abgäh het, gib ich dir d'Aawiisig:

14 Chum dem wo dir uftreit worde isch, bis zum Offebarwerde euses Herrn Jesus Christus uf vorbildlichi, tadellose Wiis noche.

15 Zu de defür feschtgleiti Ziit wird de glücklich und einzigi Machthaber sich zeige. Er isch de König vo dene wo als Könige regiered, und de Herr vo dene wo als Herre herrsched,

16 de ellei Unsterblichkeit het wo imene unzugängliche Liecht wohnt und de kein Mensch gseh het oder gseh chan.u Ihm gebühre Ehre und ewigi Macht. Amen.

17 Gib dene wo im gegwärtige Weltsystem riich sind, d Awisig nöd hochmüetig z sii und ihri Hoffnig nöd uf unsichere Richtum setze, sondern uf Gott wo eus mit allem richlich versorgt was eus Freud macht.

18 Sie sölled guets tue, ja rich a guete Tate sii, sie sölled freigiebig sii und parat zteile.

19 So sammled sie für sich sicheri Schätz als gueti Grundlag für d Zuekunft, damit sie s würkliche Lebe chönd fescht ergriffe.

20 Timọtheus, gib acht uf das wo mer dir avertrut hät. Wänd dich vo dem leere Gred ab, das verletzt wo heilig isch, und vo de Widersprüch vo dem wo mer fälschlich "Erkenntnis" nennt.

21 Einigi wo sone Erkenntnis zur Schau gstellt hend sind vom Glaube abgcho.

Die unverdiente Güte söll eu begleite.